Cholecystokinin (CCK) ist ein körpereigenes Peptid, welches verschiedene herausragende Aufgaben erfüllt: Es wirkt als Hormon im oberen Dünndarm bei der Verdauung
Kategorie: Pathophysiologie
Pathophysiologie bedeutet Wissenschaft von den Abweichungen und Störungen normaler Funktionszusammenhänge, die zur Entstehung von Krankheiten führen.
Apoptose – einfach erklärt
Der Begriff Apoptose bezeichnet den programmierten Zelltod (engl. programmed cell death, PD). Es handelt sich um ein Selbstzerstörungsprogramm einer Zelle, das genetisch bestimmt ist und geordnet abläuft.
Somatotropin
Somatotropin (somatotropes Hormon, STH; engl: growth hormone 1, GH) ist das in der Hypophyse gebildete Wachstumshormon des Körpers. Es wird in der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) gebildet.
Intelligenz und Gehirn
Intelligenz ist eine komplexe geistige Fähigkeit, die hilft, Probleme des Lebens zu erkennen, einzuordnen und zu bewältigen. Sie setzt sich aus verschiedenen Teilfähigkeiten zusammen.
Autophagie
Autophagie (auch: Autophagozytose) ist eine Fähigkeit aller eukaryoter Zellen, katabole Stoffwechselprozesse einzuleiten und eigene funktionsgestörte Zellorganelle und Proteine/Proteinaggregate durch Lysosomen zu entsorgen.
Kardiorenales Syndrom
Kardiorenales Syndrom (engl. cardiorenal syndrome, CRS) bedeutet eine Kombination von Symptomen, die von Herz- und Nierenkrankheiten ausgehen. Der Begriff basiert auf der Erkenntnis, dass diese Krankheiten sich wechselseitig beeinflusssen.
TNF-alpha
TNF-alpha (TNF-α) ist die Abkürzung für Tumornekrosefaktor-alpha (Tumornekrosefaktor-α, TNF-α). Es ist ein Zytokin (Botenstoff), welches eine zentrale Rolle bei entzündlichen und immunologischen Reaktionen des Körpers spielt.
Pfortaderthrombose
Eine Pfortaderthrombose ist die Ablagerung eines Blutgerinnsels in der Pfortader, dem Blutgefäß, das Blut von Milz und Darm zur Leber führt.
Somatostatin
Somatostatin ist ein Peptidhormon, das an vielen Orten im Körper produziert wird und als physiologischer Gegenspieler zahlreicher Hormone wirkt, so auch des Wachstumshormons Somatotropin.
Default mode network
Das Default Mode Network (DMN, Netzwerk von im Ruhezustand aktiven Gehirnzellen) ist eine Bezeichnung für eine Gruppe miteinander verbundener Gehirnregionen bzw. Neurone der Hirnrinde, die auch während Ruhe- und Schlafphasen aktiv bleiben und die Kontrolle über die eigene Funktionalität übernimmt.