Ursache und Entstehung des Reizdarmsyndroms sind weitgehend geklärt. Es wird davon ausgegangen, dass eine genetische Veranlagung vorliegt und ein Auslöser (z. B. ein Darminfekt, s. u.) zur Symptomatik führt.
GLP-1-Agonisten
GLP-1-Agonisten sind Medikamente, die wie das hormonähnliche GLP 1 (Glucagon like peptide 1) an dessen Rezeptoren wirken. Sie werden zur Behandlung des Typ-2-Diabetes und zunehmend auch zur begleitenden Behandlung von starkem Übergewicht verwendet.
Glukosetoleranztest
Der orale Glukosetoleranztest (oGTT, auch als Blutzuckerbelastungstest oder Glukosebelastungstest bezeichnet) ist eine Untersuchungsmethode auf das Vorliegen eines Prädiabetes (Vorstufe einer Typ-2-Zuckerkrankheit).
Kardiovaskuläre Risikofaktoren
Kardiovaskuläre Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an Herzkreislaufkrankheiten zu erkranken. Zu ihnen gehören vor allem solche, die die Entwicklung einer Arteriosklerose fördern und damit auch das Risiko für einen Schlaganfall und einen Herzinfarkt erhöhen.
Herzschrittmacher
Herzschrittmacher, oft nur als „Schrittmacher“ bezeichnet oder als „SM“ abgekürzt (engl. Pacemaker, PM), sind technische Geräte zur Stimulierung des Herzens. Sie regen die Herzmuskulatur zur Kontraktion an, erhöhen die Pulsfrequenz und halten damit den Blutkreislauf bei Abfall der Herzfrequenz aufrecht.
Lymphatische Organe und Gewebe
Lymphatische Organe und lymphatische Gewebe sind Ansammlungen von Lymphozyten, die je nach Lokalisation unterschiedliche Funktionalität aufweisen. Sie gehören zum Immunsystem des Körpers.
Cystatin C
Cystatin C (CysC) ist ein einfacher und relativ zuverlässiger diagnostischer Marker für die Filtrationsleistung der Nieren. Cystatin C als Nierenwert Cystatin C eignet sich zur Bestimmung der glomerulären Filtrationsleistung der Nieren und dient daher als Nierenfunktionsparameter. Seine Aussagekraft beinhaltet auch schon den Bereich oberhalb einer Clearance von 50 ml/min, in dem der Kreatininwert noch nicht… Cystatin C weiterlesen
Enterohepatischer Kreislauf
Enterohepatischer Kreislauf (engl.: enterohepatic circulation, EHC) bedeutet Kreislauf von Substanzen vom Darmkanal (entero) zur Leber (hepatisch) und über die Galle wieder zurück zum Darm.
Eisenstoffwechsel
Der Eisenstoffwechsel ist bei einer Reihe von Erkrankungen von Bedeutung. Dazu gehören Eisenspeicherkrankheiten und Formen einer Blutarmut (Anämie). Über den Eisenhaushalt des Körpers geben mehrere Parameter im Blut Auskunft: Eisen, Ferritin, Transferrinsättigung und Hepcidin.
Makrozytäre Anämie
Eine makrozytäre Anämie ist eine Blutarmut (Anämie) mit zu großen roten Blutkörperchen (Makrozytose). Meist handelt es sich um eine hyperchrome makrozytäre Anämie.