Blutabgang mit dem Stuhl ist ein Alarmsymptom. Der Ursprung der Blutung lässt sich oft bereits durch Anamnese und Stuhlbesichtigung eingrenzen. Blut, das dem Stuhl aufgelagert ist, stammt von einer Blutungsquelle nahe dem Darmausgang. Je durchmischter es mit Stuhl ist, desto höher muss die Quelle gesucht werden.
Bauchwassersucht – einfach erklärt
Aszites bedeutet Bauchwassersucht. Geringe Aszitesmengen sind nur durch technische Untersuchungen feststellbar, größere durch die klinische Untersuchung. Die Behandlung richtet sich nach Ursache, Ausprägung und Komplikationen.
Diabetisches Spätsyndrom – Kurzinfo
Diabetisches Spätsyndrom bedeutet Kombination von Folgeerkrankungen einer Zuckerkrankheit. Es bereitet sich bereits im Stadium des Prädiabetes vor.
Elementardiät
Als Elementardiät wird eine Kost bezeichnet, die in flüssiger Form alle für die eigene Proteinsynthese benötigten Aminosäuren zusammen mit anderen leicht verdaulichen Nahrungsbestandteilen enthält und versetzt ist mit Elektrolyten und Vitaminen.
Leukotriene
Leukotriene sind entzündungsaktive Botenstoffe, die aus Arachidonsäure entstehen und bei Allergien, Asthma und Entzündungen eine zentrale Rolle spielen. Sie werden vor allem von Entzündungszellen wie neutrophilen, eosinophilen und basophilen Leukozyten sowie Mastzellen gebildet.
Neugeborenendiabetes
Der Neugeborenendiabetes ist eine Zuckerkrankheit, der innerhalb der ersten 6 Lebensmonate diagnostiziert wird. Er ist in der Regel genetisch bedingt.
Cholezystolithiasis
Cholezystolithiasis ist der Fachbegriff für Gallensteine in der Gallenblase. Diese Lokalisation von Gallensteinen bringt Besonderheiten mit sich.
Betablocker
Betablocker (ß-Blocker) sind Substanzen, welche den Körper gegen eine zu hohe Stressbelastung schützen. Sie hemmen die Bindung der Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin an die ß-Rezeptoren in den verschiedenen Organen und Geweben des Körpers.
Stoffwechselkrankheiten
Stoffwechselkrankheiten sind Veränderungen im Stoffwechsel des Körpers, die krankhafte Auswirkungen hervorrufen. Sie können genetisch, epigenetisch oder durch Umwelteinflüsse und falsche Ernährung bedingt sein.
Hepatitis-C-Therapie
Die Optionen einer Hepatitis-C-Therapie haben sich durch die Einführung von DAA’s („direct acting antivirals“) erheblich verbessert. Ziel ist es bisher gewesen, die Symptome zu lindern, ein Fortschreiten zur Leberzirrhose hin zu verhindern und das Risiko von Leberkrebs (HCC) zu senken. Heute kann Heilung angestrebt werden.