Gastrointestinale Blutung bedeutet Blutung im Magendarmtrakt. Häufige Quellen sind Geschwüre, Entzündungen und Tumore. Große Blutungen können zu einem Schock führen und lebensbedrohlich sein.
Vorhofflimmern
Vorhofflimmern bedeutet flimmernde Bewegungen der Vorhofmuskulatur des Herzens ohne wirksame Kontraktionen. Es ist häufige Ursache eines Schlaganfalls.
Niereninsuffizienz
Die Niereninsuffizienz ist eine Störung der Ausscheidung von kompetentem Urin; es werden nierenpflichtige Substanzen im Körper retiniert, bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz auch Flüssigkeit, was zu Ödemen führen kann.
Vitamin K
Vitamin K gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und ist zur Bildung von Gerinnungsfaktoren im Körper erforderlich. Ein Mangel an Vitamin K führt zu einer erhöhten Blutungsneigung.
Intrahepatische Schwangerschaftscholestase
Die intrahepatische Schwangerschaftscholestase (ICP) ist eine in der späten Schwangerschaft auftretende Lebererkrankung, bei der die Galle nicht richtig abfließen kann. Sie beginnt meist nach der 30. Schwangerschaftswoche und führt typischerweise zu starkem Juckreiz, oft zuerst an Händen und Füßen. Häufig kommt es auch zu einer Gelbsucht
Elektrophorese
Die Elektrophorese ist in der Medizin eine labortechnische Methode zur Analyse von Eiweißen in Körperflüssigkeiten. Mit ihr können Hinweise auf akute und chronische Krankheiten sowie auf Tumore erhalten werden.
Funktionelle Dyspepsie
Die funktionelle Dyspepsie ist eine Störung des oberen Magendarmtrakts ohne morphologisches Korrelat. Sie gehört zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt und führt vielfach zu unnötigen, aufwändigen und invasiven Untersuchungen.
Gallensteinleiden kompakt
Der Begriff Gallensteinleiden wird auf Gallensteine in der Gallenblase und/oder in den Gallenwegen angewendet, wenn sie Symptome und Komplikationen, also ein Leiden auslösen. Vielfach aber bleiben Gallensteine lebenslang symptomlos.
Lungenkrebs – einfach erklärt
Bösartige Lungentumore sind eine häufige Todesursache. Die Seite „Lungenkrebs – einfach erklärt“ soll die Erkrankung verständlich machen.
Metreleptin
Metreleptin (Methionylleptin, r-metHuLeptin) ist ein rekombinant hergestelltes Analog des menschlichen Leptins, das zur Behandlung schwerer Stoffwechselstörungen im Rahmen eines Leptinmangels dient. Es wird subkutan appliziert. In Japan und nun auch von der FDA wurde Metreleptin (Myalept©) zur Behandlung der generalisierten Lipodystrophie zugelassen. → Lipodystrophie Wirkungen Als Medikament dient Metreleptin der Behandlung schwerer Stoffwechseldefekte auf dem… Metreleptin weiterlesen