Als Magendarmkanal (auch Magendarmtrakt) wird der Verdauungskanal von der Mundhöhle bis zum Darmausgang bezeichnet. Er besteht aus folgenden Abschnitten:
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Als Magendarmkanal (auch Magendarmtrakt) wird der Verdauungskanal von der Mundhöhle bis zum Darmausgang bezeichnet. Er besteht aus folgenden Abschnitten:
Das Zirrhosekompendium enthält eine Zusammenstellung von Seiten mit Informationen zu verschiedenen Aspekten der Leberzirrhose.
Der Begriff Stress wird im medizinischen Bereich in verschiedenen Zusammenhängen verwendet. In jedem Fall bedeutet er „besondere Belastung“. Als „Stressoren“ werden die zu einem Stress führenden belastenden Faktoren bezeichnet.
PBC bedeutet primär biliäre Cholangitis (früher: primär biliäre Zirrhose). Es ist eine autoimmun vermittelte chronische Erkrankung der Leber, die in eine Leberzirrhose münden kann.
FOBT ist das Akronym für „fecal occult blood test“. Er ist ein Test zum Nachweis von verborgenem Blut im Stuhl und wird zum Screening (als Suchtest) auf Darmkrebs (Kolonkarzinom) und auf fortgeschrittene Stadien von Polypen verwendet.
Golimumab (Simponi®) ist ein Antikörper gegen Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-alpha). Es wurde 2009 in den USA und in Europa für die Behandlung von mittelschwerer bis schwerer RA, Psoriasis-Arthritis und ankylosierender Spondylitis zugelassen, 2013 von der Colitis ulcerosa und 2016 von juveniler idiopathischer Arthritis . Die Applikation erfolgt subcutan oder intravenös. Wirkprinzip Golimumab gehört zu den TNF-alpha-Hemmern. Es… Golimumab weiterlesen
Trommelschlegelfinger (auch: Trommelschlägelfinger) sind kolbenförmige aufgetriebene Fingerendglieder mit rundlichen Fingernägeln (Uhrglasnägel, watch-glass nails) auf dem Boden eines vermehrten Knochenanbaus (hypertrophe Osteoarthropathie, HOA). Sie werden im Englischen als drumstick fingers, finger clubbing, clubbed fingers oder digital clubbing bezeichnet.
Als Sphincter-Oddi-Dysfunktion (SOD) wird eine Fehlfunktion des Schließmuskels am Ende des Gallengangs mit Tendenz zur Verkrampfung bezeichnet.
Röntgenuntersuchungen der Leber dienen der Diagnostik von raumfordernden Prozessen und Erkrankungen, die mit Veränderungen der Durchblutung und des Galleflusses einhergehen.
Laparoskopie bedeutet Bauchspiegelung. Sie stellt eine Methode zur Untersuchung des inneren Bauchraums durch ein Sichtgerät dar, das durch die Bauchdecke in die Leibeshöhle eingebracht wird. Unter Sicht können gezielt Gewebeproben entnommen und „minimal invasiv“ Operationen durchgeführt werden.