Das Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) ist eine seltene, aber schwerwiegende Erkrankung, die die Haut und Schleimhäute betrifft. Es handelt sich um eine immunvermittelte Reaktion,
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Das Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) ist eine seltene, aber schwerwiegende Erkrankung, die die Haut und Schleimhäute betrifft. Es handelt sich um eine immunvermittelte Reaktion,
Roggen (Secale cereale) ist eine Grasart und gehört zu den Getreiden. Es wird hauptsächlich zum Backen von Brot verwendet. Teige aus Roggen backen fester und weniger „luftig“ als die aus Weizen, sie sind aber aromatischer.
Mais (Zea mays) ist eine einjährige Grasart, deren Korn (Früchte in Maiskolben) alleine ebenfalls so bezeichnet wird. Mais ist besonders ertragreich. Der angebaute Mais wird zum größten Teil als Tierfutter und zunehmend für die Herstellung von Bioäthanol und Biogas verwendet.
Polypen sind Haut- oder Schleimhautwucherungen. Vor allem Schleimhautpolypen stellen ein Risiko dar, denn sie können Krebsvorstufen sein.
Versetzte Winde bedeutet Darmgase, die in Darmschlingen für eine Weile gefangen sind und Beschwerden bereiten. Sie führen zu Blähungen (Meteorismus).
Als Onkogen (Onko-Gen) wird ein Gen bezeichnet, das die Krebsentstehung fördert. Die Bestimmung von Onkogenen hat für die Diagnostik und die Therapie von Neoplasien eine große Bedeutung erlangt.
Das Zystadenokarzinom des Pankreas ist ein seltener maligner Tumor, der nur 1-2% aller Pankreaskarzinome ausmacht und zu den zystischen Neubildungen (Neoplasien) des Pankreas gehört.
Die GOT (Glutamat-Oxalacetat-Transaminase, andere Bezeichnungen: ASAT oder AST, Aspartat-Aminotransferase) ist ein diagnostischer Labormarker für Erkrankungen der Leber, des Herzens und der Skelettmuskulatur. Es gehört zusammen mit der GPT (ALAT) zu den Transaminasen.
Das Goodpasture-Syndrom ist eine Autoimmunkrankheit, bei welcher Antikörper gegen Basalmembranen zu einer schweren Störung von Nieren und Lungen führen. Das führende Symptom ist Bluthusten.
Angiopathie bedeutet Erkrankung der Blutgefäße. Verwendet wird der Begriff in der Regel für Veränderungen der Gefäßwände im Bereich der Arterien und Arteriolen, also derjenigen Gefäße, die für die arterielle Versorgung von Organen und Geweben verantwortlich sind.