Lungenembolie

Lungenembolie (Computertomographie)

Als Lungenembolie (LE) wird der Verschluss von größeren oder kleineren Lungenarterien durch ein Blutgerinnsel bezeichnet. Sie kann zu plötzlicher Atemnot und Herzversagen führen.

Hyperhomocysteinämie

Lungenembolie (Computertomographie)

Hyperhomocysteinämie (HHCy) bedeutet erhöter Spiegel an Homocystein (HCy) im Blut. Sie ist mit einem erhöhten Risiko von Thrombosen, Embolien, Herzinfarkt und Schlaganfall verbunden.

Pulmonale Hypertonie

Lungenembolie (Computertomographie)

Pulmonale Hypertonie bedeutet Bluthochdruck in der Arterie, die vom rechten Herzen zur Lunge führt. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Mitteldruck über 25 mm Hg bzw. der systolische Druck über 30 mm Hg (in Ruhe) liegt.

Pleuritis

Lungen und Pleura

Pleuritis bedeutet Entzündung des Lungenfells. Sie kann durch Infektionserreger oder aseptisch (ohne Erreger) hervorgerufen werden und akut oder seltener chronisch verlaufen.

Akute Atemnot

Atemwege und Lungen (Schema)

Akute Atemnot tritt innerhalb von Sekunden bis Minuten ein und ist ein Alarmzeichen für eine potenziell lebensbedrohliche Situation.

Lungenembolie – einfach erklärt

Makromolekül (Kalottenmodell)

Die Lungenembolie ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Sie wird durch ein Blutgerinnsel ausgelöst, welches sich in der Lunge festsetzt und den Blutstom behindert.

Gerinnungsparameter

Teströhrchen, Reagenzglas

Gerinnungsparameter sind diejenigen Laborwerte, die zur Beurteilung der Gerinnungsfähigkeit des Bluts bestimmt werden. Die gerinnungsaktiven Substanzen des Bluts werden zu einem großen Teil in der Leber gebildet.

Thromboseprophylaxe nach Arthroskopie

Die Thromboseprophylaxe nach Arthroskopie soll der Vorbeugung einer Gerinnselbildung mit Verstopfung der Blutbahn (Thrombose und Lungenembolie) nach einer Kniegelenksspiegelung mit einem invasiven Kniegelenkseigriff dienen. Sie wird oft routinemäßig für wenige Tage mit Hilfe eines niedermolekularen Heparins durchgeführt. Ob sie allerdings immer erforderlich ist, wird widersprüchlich diskutiert . Über facebook informieren wir Sie über Neues auf unseren… Thromboseprophylaxe nach Arthroskopie weiterlesen

Orale Antikoagulanzien

Orale Antikoagulanzien sind Gerinnungshemmer, die als Tablette eingenommen werden können. Indikationen sind die Langzeit-Antikoagulation zur Vorbeugung thromboembolischer Komplikationen wie Lungenembolie und Schlaganfall. → Über facebook informieren wir Sie über Neues auf unseren Seiten! Coumarinderivate sind klassische Beispiele (Warfarin wie Coumadin, oder Phenprocoumon wie Marcumar oder Falithrom), die als Vitamin-K-Antagonisten wirken und gegen die Gerinnungsfaktoren II,… Orale Antikoagulanzien weiterlesen