Temperaturregulation des Körpers – Basics

Fieberthermometer

Die Temperaturregulation des Körpers ist außerordentlich komplex. Sie ermöglicht gleichbleibende Bedingungen für die Funktionen des Körpers bei wechselnder eigener Wärmeproduktion und wechselnden Temperaturbedingungen der Umwelt.

Maligne Hyperthermie

Protein

Die maligne Hyperthermie (engl. malignant hyperthermia) ist eine durch Anästhetika ausgelöste, seltene, oft letal verlaufende Komplikation einer Narkose.

Familiäres Mittelmeerfieber

Fieberthermometer

Familiäres Mittelmeerfieber ist ein vorwiegend im Mittelmeerraum verbreitetes monogenetisches und periodisch auftretendes Fiebersyndrom. Die immer wieder auftretenden Fieberschübe sind nicht durch eine Infektion oder eine rheumatische Erkrankung zu erklären.

Entzündung

Differenzialblutbild (Schema)

Eine Entzündung (abgeleitet von der Vorstellung eines inneren Feuers) ist eine heftige Abwehrreaktion des Körpers auf einen Fremdstoff oder eine Infektion.

Fiebersenkung

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Bei hohem Fieber ist eine Fiebersenkung erforderlich. Fieber ist eine Reaktion des Körpers zur Beschleunigung immunologischer Reaktionen (z. B. auf eine Impfung) und der Infektionsabwehr und hat damit eine erwünschte physiologische Funktion. Zu starkes Fieber (über 38.5 – 39 Grad C.) jedoch beeinträchtigt das Befinden gefährdet vor allem das Gehirn.

COX-2-Hemmer

Medikamente

COX-2-Hemmer sind Medikamente, die zur Schmerzstillung, Fiebersenkung und Entzündungshemmung verwendet werden. Sie sind selektive Hemmstoffe der Cyclooxigenase-2 (COX-2) und werden auch als Coxibe bezeichnet.

Neutropenisches Fieber

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Neutropenisches Fieber ist ein meist undulierender, gelegentlich septischer Fieberzustand, der im Rahmen einer Neutropenie auftritt.

Hereditäre periodische Fiebersyndrome

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Hereditäre periodische Fiebersyndrome (engl.: hereditary periodic fever syndromes, HPFS) sind selten. Sie sind durch in Abständen wiederkehrende und meist selbstlimitierende Fieberepisoden gekennzeichnet, für die keine Ursachen gefunden werden können, und sind genetisch determiniert.

Prostaglandine

Fiebermittel

Prostaglandine sind Mediatorstoffe im Körper, die eine Reihe biologisch wichtiger Funktionen, insbesondere an Blutplättchen, Mastzellen, Gefäßendothelien, der glatten Muskulatur der Blutgefäße sowie der Uterusmuskulatur auslösen.

Tumorfieber

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Unter Tumorfieber wird eine abnorme Temperaturerhöhung verstanden, die paraneoplastisch durch einen bösartigen Prozess (Tumor, Krebs, Sarkom) zustande kommt. Bei Fieber unklarer Genese ist immer auch an ein bösartiges Geschehen zu denken; es sollte Anlass für eine Tumorsuche sein.