Die Angioplastie ist eine nichtoperative Methode zur Erweiterung von Blutgefäßverengungen durch Kathetertechniken. Hauptindikation sind symptomatische Stenosen von Arterien im Rahmen einer Arteriosklerose.
Schlagwort: Arteriosklerose
Cholesterin
Cholesterin ist als unverzichtbarer Bestandteil der Membranen aller Körperzellen und für die Synthese von Steroidhormonen und Gallensäuren lebensnotwendig.
Kardiorenales Syndrom
Kardiorenales Syndrom (engl. cardiorenal syndrome, CRS) bedeutet eine Kombination von Symptomen, die von Herz- und Nierenkrankheiten ausgehen. Der Begriff basiert auf der Erkenntnis, dass diese Krankheiten sich wechselseitig beeinflusssen.
Koronare Herzkrankheit
Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist eine Erkrankung des Herzens, die durch eine arteriosklerotische Verengung der Herzkranzgefäße (Koronararterien) bedingt ist. Sie führt zu einer Verminderung des Blutflusses und damit zu einem Sauerstoffmangel in der Herzmuskulatur.
Hypercholesterinämie
Hypercholesterinämie bedeutet Erhöhung des Cholesterinspiegels im Blut. Sie gehört zu den Fettstoffwechselstörungen und ist ein bedeutender Risikofaktor für die Entstehung einer Arteriosklerose.
Apolipoprotein B (ApoB)
Apolipoprotein B (ApoB) ist ein Bestandteil von Lipoproteinen und kommt in LDL, IDL, VDL und Chylomikronen vor. Es hat sich als ein aussagekräftiger Parameter für arteriosklerotische Herzkreislaufkrankheiten herausgestellt.
LDL – Überblick
LDL bedeutet Low-Density-Lipoproteine. Es sind Lipoproteine leichter Dichte, die bei der Ultrazentrifugation des Serums im Gegensatz zum HDL (High-denisity-Lipoptoteine) nur gering sedimentieren. Sie entstehen im Blut aus VLDL (Very-Low-Density-Lipoproteine).
Arterielle Verschlusskrankheit
Die arterielle Verschlusskrankheit ist ein Symptomenkomplex, der durch die Verengung oder den Verschluss arterieller Blutgefäße zustande kommt. Sie ist in aller Regel Folge einer Arteriosklerose.
COX-1-Hemmer
COX-1-Hemmer sind Medikamente, die therapeutisch als Thrombozytenaggregationshemmer eingesetzt werden und bei gefährdeten Personen der Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall dienen.
CSE-Hemmer
CSE-Hemmer hemmen die Cholesterinsynthese und senken den Cholesterinspiegel im Blut. CSE-Hemmer werden oft auch als „Statine“ zusammengefasst. Sie stehen seit 1987 zur Behandlung der Hypercholesterinämie zur Verfügung.