Glykämischer Index (GI, Glyx) bedeutet rechnerisches umgekehrtes Verhältnis von Gesamtkohlenhydraten in der Nahrung zu dem Teil, der als Blutzucker wirksam wird. Er ist für die Berechnung der Kohlenhydratzufuhr bei Diabetes-Diät erforderlich.
Nahrungsmittelallergie – einfach erklärt
Unverträglichkeitsreaktionen auf Nahriungsmittel und eine Nahrungsmittelallerdie führen zu Bauchbeschwerden und Durchfällen. Es müssen unterschiedliche Ursachen unterschieden werden.
Autoimmunkrankheiten – Kurzinfo
Autoimmunkrankheiten sind Krankheiten, die durch einen selbstzerstörerischen Angriff des Immunsystems auf körpereigene Bestandteile und Strukturen (Zellen, Gewebe, Organe) zustande kommen.
Bananen
Bananen sind große Staudenpflanzen mit im Reifezustand gelben Früchten, die für sich genommen landläufig alleine als Bananen bezeichnet werden. Die Früchte gehören zu den wichtigsten Nahrungsmitteln, insbesondere in Entwicklungsländern.
Folsäuremangel
Folsäuremangel (besser Folatmangel) ist eine häufige, aber oft übersehene Störung, die zentrale Prozesse der Zellteilung und Blutbildung beeinträchtigt. Besonders kritisch wirkt sich ein Mangel in der Frühschwangerschaft aus.
Karzinoid
Das Karzinoid ist ein neuroendokriner Tumor, der zur Bildung des Hormons Serotonin befähigt ist. Er gehört zu den neuroendokrinen Tumoren.
Post-ERCP-Pankreatitis
Die Post-ERCP-Pankreatitis ist eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse in der Folge einer endoskopischen retrograden Röntgendarstellung der Gallenwege und der Pankreasgänge.
Hepatische Enzephalopathie
Die hepatische Enzephalopathie ist eine Hirnleistungsstörung, die durch mangelhafte Entgiftungsprozesse in der Leber zustande kommt. Eine minimale hepatische Enzephalopathie ist ein häufiger Befund bei einer Leberzirrhose und bedarf einer frühen Diagnostik.
Abführmittel
Abführmittel (Laxanzien) sind Medikamente zur Förderung der Darmentleerung. Viele von ihnen sind frei erhältlich und werden bei Verstopfung (Obstipation) oft in Selbstmedikation verwendet. Es besteht ein Gewöhnungsrisiko.
Magnesium
Magnesium (Mg2+) ist hinter Natrium, Kalium und Kalzium das nächst häufige Kation im Körper. Es wird über den Darm aufgenommen. Etwa die Hälfte befindet sich im Knochen. Das im Blut zirkulierende Magnesium ist zu etwa 30 % an Protein gebunden. Das freie Magnesium wird über den Urin ausgeschieden.