Spidernaevi sind sternförmige Teleangiektasien, kleine von einem zentralen Gefäß ausgehende Gefäßspinnen auf der Haut. Andere Bezeichnungen: Eppinger Sternchen, Gefäßspinnen, (Englisch: spider angiomas).
Angiologie
Die Angiologie ist das Fachgebiet der Medizin, das sich mit dem Blutgefäßsystem und seinen Erkrankungen befasst. Hier werden Themen aufgelistet.
Chronisch venöse Insuffizienz
Chronisch venöse Insuffizienz (CVI) bedeutet eine unzureichende Funktion der Venenklappen an den unteren Extremitäten, die zu einem Blutstau und der Entwicklung von Krampfadern, einer Stauungsdermatitis und Geschwüren (Ulcera cruris) führt.
Hämatochezie
Hämatochezie bedeutet Blutstuhl, d. h. Stuhl, der praktisch nur aus Blut besteht. Als Blutungsquelle kommt der gesamte Magendarmkanal in Frage. In jedem Fall ist der Blutverlust als so hoch einzuschätzen, dass von Lebensgefahr ausgegangen werden muss. Ursachen Zu einer Hämatochezie kann es durch verschiedene Ursachen kommen, so beispielsweise durch eine Ösophagusvarizenblutung, eine großen Ulkusblutung im… Hämatochezie weiterlesen
ANP
ANP bedeutet atriales natriuretisches Peptid oder neuer: Alpha-Typ natriuretisches Peptid. Es wurde früher als atrialer natriuretischer Faktor bezeichnet. ANP ist ein Hormon aus der Herzvorhofmuskulatur, das die Nieren zur Natriumausscheidung anregt.
Krankheiten einfach erklärt
Ein gutes medizinisches Grundwissen hilft, Krankheiten vorzubeugen, ihnen entgegenzuwirken und fördert im Patienten-Arzt-Gespräch das gegenseitige Verstehen. Die „Einfach erklärt“-Seiten sollen dazu verhelfen.
Autoimmunkrankheit
Eine Autoimmunkrankheit ist durch Angriff des Immunsystems auf körpereigene Bestandteile und Strukturen (Zellen, Gewebe, Organe) verursacht. Die normale Immuntoleranz des Körpers ist gestört.
Ernährung
Ernährung dient der Bereitstellung von Grundbausteinen zum Aufbau und Erhalt des Körpers und der Zufuhr von Energie für Lebensprozesse.
Lungenfibrose
Die Lungenfibrose ist eine narbige Verhärtung der Lungen, die allmählich zunimmt und in einem Funktionsverlust der Lungen (pulmonale Insuffizienz) mündet.
Therapie des Morbus Wilson
Die Therapie des Morbus Wilson basiert grundsätzlich auf diätetischen und medikamentösen Maßnahmen:
Entfernung überschüssigen Kupfers aus dem Körper mit Chelatbildnern wie D-Penicillamin oder Trientin