Hyperkalzämie bedeutet „zu viel Kalzium im Blut“. Symptome sind Verstopfung, Bauchschmerzen und Erbrechen, Herzrhythmusstörungen sowie eine Trübung des Bewusstseins.
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Hyperkalzämie bedeutet „zu viel Kalzium im Blut“. Symptome sind Verstopfung, Bauchschmerzen und Erbrechen, Herzrhythmusstörungen sowie eine Trübung des Bewusstseins.
Die nichtalkoholische Fettleberhepatitis (NASH) tritt meist bei Übergewicht, metabolischem Syndrom und Diabetes auf.
Die Legionellose ist eine bakterielle Multiorganerkrankung, bei der eine schwere Lungenentzündung (Legionellenpneumonie) häufig im Vordergrund steht. Sie tritt gehäuft in einer eng zusammenlebenden Gemeinschaft auf.
Die Fettleberhepatitis (Steatohepatitis) ist eine Entzündung in einer Fettleber, die allein durch die vermehrte Fetteinlagerung bedingt ist und nicht durch Viren oder sonstige Erreger. Die Entzündung kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein und bei stärkerer Ausprägung in eine Leberzirrhose (Narbenleber) münden.
Die Glutathion-S-Transferase (GST) ist ein Enzym, das für Entgiftungsprozesse der Zellen bedeutsam ist und in den Zellen in hoher Konzentration vorkommt. Allgemeines Die GST überträgt Glutathion (GSH) auf ein anderes, meist schwer wasserlösliches Molekül („Konjugation“), das dadurch wasserlöslich wird. Peroxidierte Fette werden auf diese Weise konjugiert und ebenso manche Medikamente. Es gibt verschiedene Abarten der… Glutathion-S-Transferase weiterlesen
Die fokale noduläre Hyperplasie (FNH) ist eine gutartige Knotenbildung in der Leber meist junger Frauen, die durch Antikonzeptiva zum Wachsen angeregt wird.
Die Anatomie der Leber (der Aufbau der Leber) scheint sehr einfach zu sein, ist aber im mikroskopischen Bereich deutlich komplexer, als sie mit dem bloßen Auge erscheint. Die Leber ist mit etwa 1,5 kg das größte innere Organ des Körpers.
Eine Magenblutung kann unterschiedlich schwerwiegende Ursachen und Folgen haben. Die Diagnostik ist je nach Ausprägung der Blutung dringlich. Eine große Magenblutung führt rasch zum Blutungsschock.
Gastritis bedeutet Magenschleimhautentzündung. Sie kann akut mit heftigen Magenschmerzen beginnen oder chronisch und kaum bemerkt verlaufen.
Die Wirkung von Medikamenten hängt von vielen Faktoren ab, beispielsweise von ihrer Resorption im Darm (oder über die Haut oder Schleimhäute), ihrem Transport an den Wirkort, ihrer Affinität zu Rezeptoren und Enzymen, ihrem Stoffwechsel (Biotransformation) und ihrer Ausscheidung.