Proteasom-Inhibitoren (PI) sind Substanzen, die einen Abbaumechanismus für Proteine (Proteasome) in den Zellen hemmen. Sie erweitern das Therapiespektrums bei der Behandlung einiger maligner Erkrankungen.
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Hier sind Seiten, die sich speziell mit therapeutischen Methoden befassen, zusammengestellt. Im übrigen finden sich Angaben zur Therapie bei der Beschreibung der einzelnen Krankheiten (siehe jeweils dort).
Proteasom-Inhibitoren (PI) sind Substanzen, die einen Abbaumechanismus für Proteine (Proteasome) in den Zellen hemmen. Sie erweitern das Therapiespektrums bei der Behandlung einiger maligner Erkrankungen.
Die Therapie des Morbus Crohn richtet sich nach Stadium, Komplikationen und Ausbreitung der Erkrankung. Ziele sind eine wirksame Symptomkontrolle, eine anhaltende Unterdrückung der Entzündung möglichst bis zur Inaktivität, sowie die Vorbeugung schwerwiegender Komplikationen. Eine klinische Heilung ist möglich.
Es ist leicht, im Internet Informationen zu finden, aber schwierig, qualitativ hochwertige Quellen zu entdecken! Alle Informationen auf medicoconsult.de stammen von Fachärzten für Innere Medizin mit langjähriger klinischer Erfahrung. Wichtige Informationen sind mit Fachliteratur hinterlegt.
Die Katheterablation ist eine therapeutische Technik beim Vorhofflimmern zur Unterbrechung der elektrischen Kommunikation zwischen den Pulmonalvenen und dem linken Vorhof mit Hilfe der Herzkatheter.
Die Therapie des Prostatakarzinoms richtet sich nach dem Tumorstadium und berücksichtigt auch die allgemeine Situation des Patienten. Bei älteren Männern mit wenig aggressiven, kleinvolumigen Tumoren kann man unter PSA-Verlaufskontrolle ggf. auf eine Therapie verzichten.
Acalabrutinib (ACP-196) ist ein Hemmer der Bruton’s Tyrosinkinase (BTK-Hemmer) der zweiten Generation, der im Vergleich zu Ibrutinib spezifischer wirkt und weniger Nebenwirkungen entfaltet.
Koronarstents helfen, verengte Herzkanzgefäße, die durch eine Herzkathetermanipulation (Angioplastie, PTCA) erweitert wurden, offenzuhalten. „Koronarstent – einfach erklärt“ bietet verständlich Informationen zu Indikationen, Untersuchung und Erfolg.
Laparoskopie bedeutet Bauchspiegelung. Sie stellt eine Methode zur Untersuchung des inneren Bauchraums durch ein Sichtgerät dar, das durch die Bauchdecke in die Leibeshöhle eingebracht wird. Unter Sicht können gezielt Gewebeproben entnommen und „minimal invasiv“ Operationen durchgeführt werden.
Als Stuhltransplantation (Transplantation faekaler Mikrobiota, engl.: fecal microbiota transplantation, FMT) wird die Infusion von Aufgüssen eines Spenderstuhls z. B. über eine Sonde ins Duodenum oder per hohem Einlauf bezeichnet.
Ein transjugulärer intrahepatischer Stentshunt (TIPSS) ist ein künstlich angelegter Kurzschluss zwischen der Pfortader und einer Lebervene. Er wird mithilfe eines Katheters über die Halsvene gelegt und senkt den gefährlich erhöhten Druck im Pfortadersystem, wie er bei Leberzirrhose häufig vorkommt.