Die chronische myeloische Leukämie (CML, engl.: chronic myeloid leukemia) ist eine Krankheit des Knochenmarks, bei der sich weiße Blutkörperchen (Leukozyten) unkontrolliert vermehren. Der Verlauf ist chronisch und schreitet relativ langsam fort.
Mehr lesenKategorie: Blutkrankheiten
In dieser Rubrik werden Seiten angeführt, die mit Erkrankungen des Bluts und Knochenmarks zusammenhängen.
Morbus Werlhof
Der Morbus Werlhof wird auch als idiopathische Thrombozytopenie, idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP) oder Immunthrombozytopenie bezeichnet. Es handelt sich um eine durch Autoantikörper bedingte lang andauernde Erniedrigung der Blutplättchen (Thrombozyten) im Blut (vgl. idiopathische thrombozytopenische Purpura, ITP).
Mehr lesenOsteomyelofibrose
Die Osteomyelofibrose (oder Osteomyelosklerose) ist gekennzeichnet durch eine zunehmende Fibrosierung (übermäßige Bindegewebsvermehrung) oder Sklerosierung (Verhärtung durch Bindegewebsvermehrung) des Knochenmarks, durch die es zu einer Verdrängung der Blutbildung in die Milz und in die Leber kommt (extramedulläre Hämatopoese).
Mehr lesenParoxysmale nächtliche Hämoglobinurie
Die PNH (paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie) ist eine Erkrankung, bei der nächtlich Hämoglobin über die Nieren ausgeschieden wird, so dass sich der Urin rötlich verfärbt.
Mehr lesenAutoimmunhämolytische Anämie
Die autoimmunhämolytische Anämie ist eine Blutarmut, bei der der Körper mit Antikörpern die eigenen roten Blutkörperchen zersetzt (Autoimmunkrankheit).
Mehr lesenHämolytische Anämie
Hämolytische Anämie bedeutet Blutarmut (Anämie) durch verkürzte Überlebenszeit der roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Ihre vorzeitige Auflösung wird als Hämolyse bezeichnet. Zur Anämie
Mehr lesenHämoglobin
Hämoglobin (Hb) ist der rote Blutfarbstoff in den Erythrozyten und verantwortlich für den Sauerstoff-Transport im Körper. Seine Konzentration im Blut liegt bei etwa 14-16 g/dl (bei Frauen etwas niedriger als bei Männern, s. u.). Die Hämoglobinkonzentration wird vom Körper in einen optimalen Bereich einreguliert.
Mehr lesenBortezomib
Bortezomib ist ein selektiver, reversibler Proteasom-Inhibitor, der zytostatisch wirkt und zur Behandlung von Patienten mit rezidivierendem, therapierefraktärem multiplem Myelom zugelassen
Mehr lesenTyrosinkinaseinhibitoren
Tyrosinkinaseinhibitoren hemmen die Aktivität von Enzymen, die die Zellteilung beeinflussen. Sie werden zur Tumortherapie verwendet.
Mehr lesenThrombozythämie
Thrombozythämie bedeutet starke Erhöhung der Zahl der Blutplättchen (Thrombozyten). Sie kann reaktiv bei Entzündungen vorkommen. Besonders starke Erhöhungen findet man bei der „essenziellen Thrombozythämie“.
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