Morbus Fabry – Übersicht

Doppelhelix (shutterstock)

Der Morbus Fabry (auch als Anderson-Fabry-Erkrankung bezeichnet) ist eine Glycosphingolipid-Speicherkrankheit mit vielfältiger und variabler Symptomatik. Oft fallen auf: veränderte Gesichtszüge, Eiweißausscheidung mit dem Urin, Herzschwäche, Visusverschlechterung.

Herzrhythmusstörungen – Kurzinfo

EKG: Vorhofflattern

Herzrhythmusstörungen hat jeder Mensch und sind meistens harmlos. Mit zunehmendem Alter jedoch häufen sich Episoden einer absoluten Arrhythmie (durch Vorhofflimmern). Auch lebensbedrohliche Formen werden häufiger.

Long-QT-Syndrom inkl. Romano-Ward-Syndrom

Vorhofflattern Vorhofflimmern

Das Long-QT-Syndrom inkl. Romano-Ward- und das Jerwell-Lange-Nielsen-Syndrom sind angeborene Prädispositionen für maligne Herzrhythmusstörungen auf dem Boden einer Verlängerung der QT-Zeit.

Hyperkaliämie

Teströhrchen, Reagenzglas

Hyperkaliämie bedeutet eine zu hohe Konzentration von Kalium im Blut. Werte von 5,0 mval/l und darüber gelten als gegenüber der Norm (3,5 – 4,9 mval/l) erhöht. Erhöhte Kaliumwerte können Herzrhythmus­störungen hervorrufen und sind potenziell lebensbedrohlich.