Der Morbus Fabry (auch als Anderson-Fabry-Erkrankung bezeichnet) ist eine Glycosphingolipid-Speicherkrankheit mit vielfältiger und variabler Symptomatik. Oft fallen auf: veränderte Gesichtszüge, Eiweißausscheidung mit dem Urin, Herzschwäche, Visusverschlechterung.
Schlagwort: Herzrhythmusstörungen
Herzrhythmusstörungen – Kurzinfo
Herzrhythmusstörungen hat jeder Mensch und sind meistens harmlos. Mit zunehmendem Alter jedoch häufen sich Episoden einer absoluten Arrhythmie (durch Vorhofflimmern). Auch lebensbedrohliche Formen werden häufiger.
Hypokaliämie
Hypokaliämie bedeutet eine zu niedrige Konzentration von Kalium im Blut und gehört zu den Elektrolytstörungen. Sie wird diagnostiziert, wenn die Kaliumkonzentration im Blut unter 3.5 mmol/l liegt.
Long-QT-Syndrom inkl. Romano-Ward-Syndrom
Das Long-QT-Syndrom inkl. Romano-Ward- und das Jerwell-Lange-Nielsen-Syndrom sind angeborene Prädispositionen für maligne Herzrhythmusstörungen auf dem Boden einer Verlängerung der QT-Zeit.
Hyperkaliämie
Hyperkaliämie bedeutet eine zu hohe Konzentration von Kalium im Blut. Werte von 5,0 mval/l und darüber gelten als gegenüber der Norm (3,5 – 4,9 mval/l) erhöht. Erhöhte Kaliumwerte können Herzrhythmusstörungen hervorrufen und sind potenziell lebensbedrohlich.