Hypokaliämie bedeutet eine zu niedrige Konzentration von Kalium im Blut und gehört zu den Elektrolytstörungen. Sie wird diagnostiziert, wenn die Kaliumkonzentration im Blut unter 3.5 mmol/l liegt.
Herzrhythmusstörungen: articles and tips
Long-QT-Syndrom inkl. Romano-Ward-Syndrom
Das Long-QT-Syndrom inkl. Romano-Ward- und das Jerwell-Lange-Nielsen-Syndrom sind angeborene Prädispositionen für maligne Herzrhythmusstörungen auf dem Boden einer Verlängerung der QT-Zeit.
Hyperkaliämie
Hyperkaliämie bedeutet eine zu hohe Konzentration von Kalium im Blut. Werte von 5,0 mval/l und darüber gelten als gegenüber der Norm (3,5 – 4,9 mval/l) erhöht. Erhöhte Kaliumwerte können Herzrhythmusstörungen hervorrufen und sind potenziell lebensbedrohlich.