mTOR-Signalwege sind Kaskaden von Signalen, die von mTOR ausgehen. mTOR ist ein zentraler Regulator für verschiedene Zellfunktionen, die mit Zellteilung und Zelldifferenzierung zu tun haben. Es ist die Abkürzung für „molecular target of rapamycin“.
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mTOR-Signalwege sind Kaskaden von Signalen, die von mTOR ausgehen. mTOR ist ein zentraler Regulator für verschiedene Zellfunktionen, die mit Zellteilung und Zelldifferenzierung zu tun haben. Es ist die Abkürzung für „molecular target of rapamycin“.
mTOR ist die Abkürzung für „molecular target of rapamycin“. Es ist ein zentraler Regulator der Zellteilung und Zelldifferenzierung. mTOR-Hemmer haben eine große Bedeutung in der individualisierten Medizin bekommen.
Die tuberöse Sklerose ist durch eine Überaktivität des mTOR-Signalweges bedingt, die meist durch eine de-novo-Mutation zustande kommt. In einigen Fällen (bis 20%) ist ein autosomal dominanter Erbgang nachweisbar.
Olivenöl ragt unter den pflanzlichen Speiseölen wegen seiner außergewöhnlichen gesundheitsfördernden Wirkungen heraus. Es gehört bei einer täglichen Aufnahme von 25 – 50 ml wesentlich zur mediterranen Kost hinzu und wird für deren günstige Wirkung auf das Herzkreislaufsystem und das Gehirn mit verantwortlich gemacht . → Über facebook informieren wir Sie über Neues auf unseren Seiten!… Olivenöl weiterlesen
Lisinopril ist ein ACE-Hemmer. Es wird als Medikament vorwiegend zur Blutdruck- und Herztherapie eingesetzt. Wirkmechanismen Lisinopril hemmt das Angiotensin-converting enzyme (ACE-Hemmer), welches im RAAS (Renin-Angiotensin-Aldosteron-System) einen wesentlichen Effektor zur physiologischen Blutdruckregulation darstellt (siehe hier). Den ACE-Hemmern, so auch Lisinopri, wird auch eine antifibrotische und antientzündliche Wirkung zugeschrieben . Indikationen Herz und Blutdruck: Lisinopril wird zur… Lisinopril weiterlesen
Eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) kommt am häufigsten durch eine Entzündung der Schilddrüse (Morbus Basedow), durch einen hormonproduzierenden Schilddrüsenknoten oder durch eine Überdosierung von Schilddrüsenhormonen bei der Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion zustande.
Als Schweißneigung wird das subjektive Gefühl bezeichnet, bei Gelegenheiten ins Schwitzen zu geraten, die nicht der Sitation angemessen sind, oder die wegen ihrer Ausprägung auf eine Krankheit hinweisen können. Unnatürliche Schweißneigung kommt z. B. vor bei fieberhaften Krankheiten in der Phase der Fiebersenkung, einer Schilddrüsenüberfunktion, einer Entzündung im Körper, einer Überfunktion des Sympathicus und bei… Schweißneigung weiterlesen
Die Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) wird zur Diagnostik von Erkrankungen verwendet und kann als Ausgangsmaterial für verschiedene Untersuchungen dienen, so beispielsweise für histologische und elektronenmikroskopische Untersuchungen, genetische Analysen und Stoffwechseluntersuchungen.
Birgit Schönharting ist Physiotherapeutin in Taunusstein und immer wieder in Hilfsprojekten der Dritten Welt tätig. Sie hat in Entwicklungs- und Krisenländern vielfach sehr viel persönliche und dringend notwendige Hilfe geleistet. Nach Abitur und Physiotherapieausbildung hat Birgit Schönharting sich zum Master of Advanced Studies (MAS) für Sportphysiotherapie mit den Schwerpunkten Orthopädie/ Chirurgie und Sportphysiotherapie ausbilden lassen.… Birgit Schönharting weiterlesen
Die richtige Ernährung bei Diabetes (Diabetesdiät) verhindert in der prädiabetischen Phase seine Entstehung und beugt Spätkomplikationen vor. Nach wie vor ist erstaunlich vieles dabei unklar.