Homocystein ist ein Laborparameter, der im Blut bei unerklärter Thrombose und Embolie sowie bei frühzeitiger Arteriosklerose bestimmt wird. Es gilt als ein bedeutender Risikofaktor für diese Komplikationen.
Bronchitis
Die Bronchitis ist eine Entzündung der Atemwege. Sie kann akut oder chronisch verlaufen und immer wieder aufflammen (akute Exacerbation). Oft besteht dabei eine Verengung (Obstruktion) der Atemwege durch Verkrampfung der Muskulatur um die Bronchien, was zu Atemnot führt.
Entzündungshemmer
Entzündungshemmer (med.: Antiphlogistika) sind Medikamente, mit denen eine entzündliche Reaktion des Körpers verhindert oder verringert werden kann. Sie sind indiziert, wenn nachteilige Auswirkungen einer Entzündung, z. B. ein durch Entzündung bedingter Schmerz oder überschießendes Fieber, bekämpft werden soll.
Behandlung des Morbus Bechterew
Die Behandlung des Morbus Bechterew (der axialen Spondyloarthritis) beinhaltet eine individuell angepasste Physiotherapie und medikamentöse Maßnahmen. Basis der Therapie sind seit Jahren physiotherapeutische Maßnahmen (Atemgymnastik, Schlafen auf harter Unterlage, Schwimmen etc.).
Therapie des Bronchialkarzinoms
Die Therapie des Bronchialkarzinoms richtet sich nach dem vorliegendem histologischen Typ und den nachweisbaren Onkogenen. Die Entwicklung der Behandlungsoptionen ist im Fluss.
Die Herzkatheteruntersuchung – Entwicklung und Indikationen
Die Herzkatheteruntersuchung ist eine Methode zur Diagnostik und Therapie in der Kardiologie, die inzwischen vielfach Operationen ersetzen kann.
Entstehung der Hämochromatose
Die Entstehung der Hämochromatose ist weitgehend aufgeklärt. Die idiopathische HFE-Hämochromatose ist eine autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung. Das 1996 identifizierte Hämochromatose-Gen ist auf Chromosom 6 lokalisiert (HFE-Gen).
Eisenmangel
Ein Eisenmangel macht sich vor allem bei der Blutbildung bemerkbar; es entwickelt sich eine mikrozytäre Anämie (Eisenmangelanämie). Ursachen können Blutungen, auch verborgene Blutungen im Darmkanal, eine Eisenresorptionsstörung (beispielsweise bei einer Sprue), oder ein Eisenmangel in der Nahrung sein.
Mikrozytose
Mikrozytose bedeutet wörtlich zu kleine Zellen einer Zellart, gebräuchlich ist der Begriff speziell für zu kleine Erythrozyten. Eine Mikrozytose ist in der Regel mit einer hypochromen Anämie verbunden (hypochrome mikrozytäre Anämie).
Eisenmangelanämie
Die Eisenmangelanämie ist eine durch Eisenmangel im Körper hervorgerufene Blutarmut. Sie ist durch zu wenige, zu kleine und zu blasse rote Blutkörperchen gekennzeichnet. Häufigste Ursache ist Blutverlust.