Die Therapie des Bronchialkarzinoms richtet sich nach dem vorliegendem histologischen Typ und den nachweisbaren Onkogenen. Die Entwicklung der Behandlungsoptionen ist im Fluss.
Die Herzkatheteruntersuchung – Entwicklung und Indikationen
Die Herzkatheteruntersuchung ist eine Methode zur Diagnostik und Therapie in der Kardiologie, die inzwischen vielfach Operationen ersetzen kann.
Entstehung der Hämochromatose
Die Entstehung der Hämochromatose ist weitgehend aufgeklärt. Die idiopathische HFE-Hämochromatose ist eine autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung. Das 1996 identifizierte Hämochromatose-Gen ist auf Chromosom 6 lokalisiert (HFE-Gen).
Eisenmangel
Ein Eisenmangel macht sich vor allem bei der Blutbildung bemerkbar; es entwickelt sich eine mikrozytäre Anämie (Eisenmangelanämie). Ursachen können Blutungen, auch verborgene Blutungen im Darmkanal, eine Eisenresorptionsstörung (beispielsweise bei einer Sprue), oder ein Eisenmangel in der Nahrung sein.
Mikrozytose
Mikrozytose bedeutet wörtlich zu kleine Zellen einer Zellart, gebräuchlich ist der Begriff speziell für zu kleine Erythrozyten. Eine Mikrozytose ist in der Regel mit einer hypochromen Anämie verbunden (hypochrome mikrozytäre Anämie).
Eisenmangelanämie
Die Eisenmangelanämie ist eine durch Eisenmangel im Körper hervorgerufene Blutarmut. Sie ist durch zu wenige, zu kleine und zu blasse rote Blutkörperchen gekennzeichnet. Häufigste Ursache ist Blutverlust.
Vitamin-B12-Mangel
Ein Vitamin-B12-Mangel führt zu Entwicklungsstörungen beim ungeborenen Kind und beim Erwachsenen zu Anämie und neurologischen Störungen.
Pflanzliche Polyphenole
Pflanzliche Polyphenole sind in Pflanzen vorkommende organische Verbindungen mit mehreren Phenolgruppen. Unter ihnen gibt es eine Reihe von Substanzen, die eine biologische Wirkung entfalten. Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen.
Eisensubstitution
Eine Eisensubstitution wird häufig bei stark erniedrigtem Eisenspiegel im Blut und dadurch bedingter Anämie (hypochrome mikrozytäre Anämie) indiziert. Sie soll die Nachbildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten) bzw. des in ihnen transportierten eisenhaltigen Hämoglobins fördern.
rT3 (reverses Trijodthyronin) und Low-T3-Syndrom
rT3 (reverses Trijodthyronin) wird als Laborparameter zur Diagnostik des Low-T3-Syndroms (Syndrom niedriger T3-Schilddrüsenwerte) verwendet. Es ist ein im Körper entstehendes Abbauprodukt des Schilddrüsenhormons L-Thyroxin.