Leberversagen (Leberinsuffizienz) bedeutet Abnahme der Leistungen, die die Leber für den Körper erbringt. Es ist bezüglich der verschiedenen Leberfunktionen differenziert zu betrachten.
Kategorie: Info
NSAR – Kurzinfo
NSAR bedeutet „nichtsteroidale Antirheumatika“. Landläufig sind damit Rheumamittel gemeint, die kein Kortison enthalten. Sie sind allgemein Entzündungshemmer.
Funktionelle Herzbeschwerden – Kurzinfo
Funktionelle Herzbeschwerden sind Beschwerden, die auf das Herz zurück geführt werden, aber für die keine organische Ursache zu finden ist. Zur Diagnose ist eine differenzierte Ausschlussdiagnostik erforderlich.
Hp-Gastritis
Hp-Gastritis bedeutet Helicobacter-assoziierte Entzündung der Magenschleimhaut. Die Entzündung beginnt meist akut und wird chronisch.
Bornholmsche Krankheit
Die Bornholmsche Krankheit ist eine Coxsackie-Virus-Infektion mit schmerzhafter Einschränkung der Atemexkursionen durch eine Pleurareizung (Pleurodynie). Sie wird auch als Pleurodynia epidemica bezeichnet.
Symptome und Befunde
Unter „Symptome und Befunde“ werden Informationen zusammengestellt, die häufig vorkommen und diagnostisch wichtig sind.
Bariatrische Operation – Kurzinfo
Eine bariatrische Operation ist ein chirurgisches Verfahren zur Gewichtsreduktion durch Reduktion des Magenvolumens. Eine operative Magenverkleinerung führt zu einer frühen Sättigung und einer tiefgreifenden Veränderung des Stoffwechsels.
Alpha-1-Antitrypsinmangel – Kurzinfo
Der Alpha-1-Antitrypsinmangel (AAT-Mangel) genetisch bedingte Stoffwechselstörung mit Auswirkungen vor allem auf auf die Lungen und die Leber. Es treten frühzeitig ein Lungenemphysem und oft auch eine Gallestauung (Cholestase) auf.
Thrombozythämie
Thrombozythämie bedeutet starke Erhöhung der Zahl der Blutplättchen (Thrombozyten) im Blut von meist über 1.000.000 pro Mikroliter. Sie kann reaktiv bei Entzündungen, paraneoplastisch oder bei einer Knochenmarkkrankheit vorkommen.
MCHC
MCHC bedeutet mittlere zelluläre Hämoglobinkonzentration; Der Wert gibt die Menge von Hämoglobin pro Erythrozyt an. Normalbereich: 32 – 36 g/dl. Zu hohe Werte sind meist mit einem erhöhten Erythrozytenvolumen (Makrozytose) assoziiert. Beispiel: perniziösen Anämie.