Onkogen

Erbsubstanz DNA Doppelhelix
Doppelhelix (shutterstock)

Als Onkogen (Onko-Gen) wird ein Gen bezeichnet, das die Krebsentstehung fördert. Die Bestimmung von Onkogenen hat für die Diagnostik und die Therapie von Neoplasien eine große Bedeutung erlangt. Die einzelnen Onkogene entstehen durch Mutation aus „normalen“ Genen, die eine physiologische Bedeutung bei der Zellteilung haben. Zu ihnen gehören Gene, die Wachstumsfaktoren oder ihre Rezeptoren, G-Proteine oder Tyrosinkinasen kodieren. Weil sie zu Onkogenen werden können, werden diese Gene als „Protoonkogene“ bezeichnet.

→ Dazu siehe hier.

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Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (Arzt)

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Studium in Freiburg und Wien, biochemische Forschung in Bochum, klinische Ausbildung und Forschung an Universitätsklinik Freiburg, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Habilitation in Freiburg. Chefarzt in Berlin und Frankfurt Oder. Im Ruhestand.

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Studium in Freiburg und Wien, biochemische Forschung in Bochum, klinische Ausbildung und Forschung an Universitätsklinik Freiburg, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Habilitation in Freiburg. Chefarzt in Berlin und Frankfurt Oder. Im Ruhestand.