Vitamin-A-Mangel kommt vor allem bei Mangelernährung, Krankheiten des Darms und schweren Leberkrankheiten vor. Die Auswirkungen sind vielfältig, da das Vitamin eine Reihe von zentralen Funktionen im Körper ausübt.
Kategorie: Ernährung
Die Ernährung ermöglicht die lebensnotwendigen Stoffwechselprozesse des Körpers. Sie führt Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette, Vitamine, Spurenelemente sowie Ballaststoffe zu. Eine ausgewogene Ernährung ist Grundlage eines gesunden Lebens.
Lecithine
Lecithin ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe von Fettstoffen, die für Zellmembranen benötigt werden. Ihre Zufuhr mit der Nahrung ist lebensnotwendig, da sie der Körper nicht selbst in ausreichenden Mengen selbst herstellen kann.
Glykämischer Index
Glykämischer Index (GI, Glyx) bedeutet rechnerisches umgekehrtes Verhältnis von Gesamtkohlenhydraten in der Nahrung zu dem Teil, der als Blutzucker wirksam wird. Er ist für die Berechnung der Kohlenhydratzufuhr bei Diabetes-Diät erforderlich.
Nahrungsmittelallergie – einfach erklärt
Unverträglichkeitsreaktionen auf Nahriungsmittel und eine Nahrungsmittelallerdie führen zu Bauchbeschwerden und Durchfällen. Es müssen unterschiedliche Ursachen unterschieden werden.
Bananen
Bananen sind große Staudenpflanzen mit im Reifezustand gelben Früchten, die für sich genommen landläufig alleine als Bananen bezeichnet werden. Die Früchte gehören zu den wichtigsten Nahrungsmitteln, insbesondere in Entwicklungsländern.
Folsäuremangel
Folsäuremangel (besser Folatmangel) ist eine häufige, aber oft übersehene Störung, die zentrale Prozesse der Zellteilung und Blutbildung beeinträchtigt. Besonders kritisch wirkt sich ein Mangel in der Frühschwangerschaft aus.
Fruktoseintoleranz
Fruktoseintoleranz bedeutet Unverträglichkeit von Fruchtzucker (Fruktose). Sie macht sich durch Bauchschmerzen und Symptome einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) nach Einnahme von Obst, Marmeladen und Süßstoffen bemerkbar.
Vitaminmangel
Ein Vitaminmangel (Hypovitaminose) führt zu körperlichen und geistigen Fehlfunktionen. Vitamine sind organische Verbindungen, die in verschiedensten Stoffwechselwegen an zentralen Stellen für ihren Ablauf erforderlich sind.
Sekundäre Pflanzenstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe sind organische Verbindungen, die von bestimmten Pflanzenzellen gebildet werden. Ihre Aufgabe ist nicht völlig geklärt; wahrscheinlich dienen sie der Pflanzen-Umwelt-Interaktion: beispielsweise zum Schutz der Pflanze vor Fressfeinden und Infektiosa oder zur Anlockung von Nützlingen (Bestäubern etc.).
Grapefruit
Die Grapefuit ist eine Zitrusfrucht, die medizinische Bedeutung hat. Denn sie verändert die Wirksamkeit einer Reihe von Medikamenten.