Die Duplexsonographie ist eine Kombination zweier Untersuchungsmethoden zur Untersuchung von Blutgefäßen im Körper. Die heutigen Geräte stellen die Flussgeschwindigkeiten farbkodiert in einem 2-D-Bild dar, was als farbkodierte Duplexsonographie bezeichnet wird.
Polypektomie
Polypektomie bedeutet Entfernung von polypenartig wuchernder Schleimhaut. Solche Schleimhautwucherungen sind in vielen Fällen als Krebsvorstufen einzustufen. Eine Polypensuche und -entfernung zählt daher zur Krebsvorsorge.
Carcinoma in situ
Carcinoma in situ bedeutet Krebs, der noch nicht in die Umgebung eingewandert ist und noch keine Tochtergeschwülste gesetzt hat. Es ist lokal bösartig entartetes Epithel, das die Basalmembran noch nicht überschritten hat und stellt die direkte Vorstufe von invasiv wachsendem Krebs dar.
Metastasen
Metastasen sind Absiedlungen bösartiger Tumore im Körper. Sie werden besonders häufig in Lymphknoten, Leber, Lungen und Knochenmark gefunden.
Gastrointestinale Stromatumore
Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind seltene Tumoren des Magendarmtrakts. Endoskopisch zeigen sie sich meist als rundliche, derbe und gut verschiebliche Vorwölbungen unter der Schleimhaut des Magens oder anderer Abschnitte des Verdauungstrakts. Am häufigsten treten sie bei älteren Menschen im achten Lebensjahrzehnt auf.
Kartoffeln
Kartoffeln gehören in Europa zu den Grundnahrungsmitteln. Sie bilden in Europa wegen ihres hohen Gehalts an Kohlenhydraten in Form von Stärke, an hochwertigem Eiweiß, an Vitaminen und Spurenelementen eine wesentliche Grundlage der Ernährung.
MCV
MCV bedeutet mittleres Zellvolumen (mean cell volume) der roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Es gehört zusammen mit MCH und MCHC zu den diagnostisch wichtigen Messgrößen, den „Erythrozytenparametern“.
Periphere arterielle Verschlusskrankheit
Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) bedeutet Verengung und Verschluss der zu den Extremitäten ziehenden Blutgefäße. Sie führt zu Funktionsstörungen und Schmerzen. Bekannt ist die „Schaufensterkrankheit“, gefürchtet sind schlecht heilende Geschwüre an den Füßen.
Peritoneovenöser Shunt
Peritoneovenöser Shunt bedeutet Schlauchverbindung zwischen der Bauchhöhle und oberer Hohlvene, durch die Bauchwasser (Aszites) ins Blutgefäßsystem abgeleitet wird. Er wird oft als PVS abgekürzt und auch als Denver-Shunt bezeichnet. Die Therapiemethode kommt in Betracht, wenn konservative Maßnahmen nicht zu einer ausreichenden Senkung der Bauchwassermenge führen.
Sonographie
Die Sonographie (Ultraschalluntersuchung) in der Medizin ist eine Methode zur bildlichen Darstellung innerer Organe und Strukturen, die sich die Reflexstruktur der Organe und Strukturen des Körpers bei der Beschallung mit Ultraschall zunutze macht.