Hepatopulmonales Syndrom

Betonung der Leberläppchen bei einer Leberzorrhose durch Narbenzüge (Histologie)

Hepatopulmonales Syndrom (engl.: hepatopulmonary syndrome, HPS) bedeutet Störung der Lungenfunktion bei Leberzirrhose ohne pulmonale Hypertonie, bedingt durch intrapulmonale Shunts. Charakteristisch ist eine Sauerstoffuntersättigung des Bluts (Hypoxämie) ohne ausreichende Erklärung durch eine eigenständige Lungen- oder Herzerkrankung.

Antidiabetika

Medikamente

Antidiabetika sind Wirkstoffe, die einen erhöhten Blutzuckerspiegel senken und damit zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) eingesetzt werden können.

Therapie des Prostatakarzinoms

Die Therapie des Prostatakarzinoms richtet sich nach dem Tumorstadium und berücksichtigt auch die allgemeine Situation des Patienten. Bei älteren Männern mit wenig aggressiven, kleinvolumigen Tumoren kann man unter PSA-Verlaufskontrolle ggf. auf eine Therapie verzichten.

Kontrastmittelsonographie

Leberhämangiom (Sonographie)

Die Kontrastmittelsonographie ist eine Ultraschalluntersuchung von Organen mit Hilfe eines Ultraschallkontrastmittels (z. B. SonoVue). Durch Anhebung der Reflexdichte in Blutgefäßen ermöglicht sie die Untersuchung der Durchblutung interessierender Bezirke, so vor allem von Raumforderungen.