Splenomegalie bedeutet Vergrößerung der Milz. Die Ursachen sind vielfältig. In Betracht kommen eine Leberzirrhose, eine Infektion, eine Blutstauung und bösartige Erkrankungen.
Pulmonale Hypertonie
Pulmonale Hypertonie bedeutet Bluthochdruck in der Arterie, die vom rechten Herzen zur Lunge führt. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Mitteldruck über 25 mm Hg bzw. der systolische Druck über 30 mm Hg (in Ruhe) liegt.
Kryptorchismus
Kryptorchismus ist eine Lageanomalien des Hodens. Er finden sich bei ca. 4 % der Neugeborenen und auf Störungen des Dezensus testis (Wanderung des Hodens aus der Bauchhöhle in das Skrotum) zurück.
Hepatitis D
Die Hepatitis D (Syn.: Delta-Hepatitis) ist eine durch das Hepatitis-D-Virus (HDV) hervorgerufene Leberentzündung, die immer als Superinfektion bei einer Hepatitis-B-Infektion auftritt.
Schilddrüsenwerte
Schilddrüsenwerte sind Laborwerte, die zur Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen dienen. Zu ihnen gehören folgende Parameter, wovon fT3, sowie fT4 und TSH als Schilddrüsenwerte im engeren Sinn gelten.
KRAS-Onkogen
KRAS-Onkogen ist das Akronym für „Kirsten rat sarcoma viral oncogene“. Es ist ein Onkogen, dessen Mutation zur Krebsentstehung vor allem bei Adenokarzinomen beiträgt. KRAS-Mutationen bedeuten eine schlechte Prognose für viele Krebsarten.
Therapie von Leberkrebs
Die Therapie von Leberkrebs (eines hepatozellulären Karzinoms) richtet sich nach seiner Ausdehnung, Lokalisation, Metastasierung und nach dem Stadium der Lebergrunderkrankung. Folgende Therapieansätze kommen hauptsächlich infrage:
Hashimoto-Thyreoiditis
Die Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunkrankheit der Schilddrüse, die mit einer Überfunktion beginnen kann und einer Unterfunktion endet.
Verzweigtkettige Aminosäuren
Verzweigtkettige Aminosäuren (branched chain amino acids, BCAA) sind durch eine Verzweigung der Kohlenstoffkette charakterisiert. Sie können vom Körper nicht selbst synthetisiert werden und gehören daher zu den essenziellen Aminosäuren.
Rifaximin
Rifaximin ist ein Antibiotikum, das sich vom Rifampicin ableitet. Es ist kaum wasserlöslich und wird nur sehr gering enteral resorbiert (< 0,4 %), wirkt also überwiegend im Darm. Rifaximin wird eingesetzt zur Behandlung von Durchfallerkrankungen, so auch der Reisediarrhö, und von Störungen der Hirnleistung bei der Leberzirrhose (hepatische Enzephalopathie) und des Reizdarmsyndroms.