Bauchschmerzen gehören zu den vieldeutigen Symptomen. Sie sind ein potenzielles Alarmsymptom und sollten rasch abgeklärt werden, auch wenn ihnen in vielen Fällen eine harmlose Ursache zugrunde liegt.
MedicoConsult.de
Bauchschmerzen gehören zu den vieldeutigen Symptomen. Sie sind ein potenzielles Alarmsymptom und sollten rasch abgeklärt werden, auch wenn ihnen in vielen Fällen eine harmlose Ursache zugrunde liegt.
Petechiale Blutungen (engl.: petechial rush, petechial hemorrhage) sind punktförmige oder stecknadelkopfgroße Einblutungen in Gewebe und Organe des Körpers. Sie können auch Schleimhäute, beispielsweise des Magens (hämorrhagische Gastritis), und innere Organe, so auch das Gehirn betreffen.
Als Darmkrämpfe werden heftige Schmerzen im Bauch bezeichnet, die von einer Verkrampfung der Darmmuskultatur ausgehen. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein, was für die Behandlung zu berücksichtigen ist.
Basedow’s Orbitopathie ist eine autoimmune Erkrankung des hinter dem Auge gelegenen Fetts. Auch die Augenmuskulatur kann einbezogen sein.
Eine Leberzirrhose (Narbenleber) ist das Endstadium einer chronischen Entzündung. Ihre Diagnostik beruht in erster Linie auf einer kompetenten klinischen und sonographischen Untersuchung. Weitere bildgebende Verfahren können erforderlich werden, um Ursache, Stadium und Komplikationen erkennen zu können, insbesondere, wenn davon therapeutische Maßnahmen abhängen.
Die granulomatöse Hepatitis (gH, granulomatöse Leberkrankheit) ist eine Entzündung der Leber, bei der im Lebergewebe kleine lokalisierte Ansammlungen von Entzündungszellen (Granulome, Zellknötchen) zu finden sind.
Die Peliosis hepatis ist eine seltene Erkrankung, die durch blutgefüllte, zystisch wirkenden Lacunen gekennzeichnet ist, die in der Leber, auftritt.
Eine Medikamentenschädigung der Leber ist eine relativ häufige Nebenwirkung von Arzneimitteln und führt oft zum Umsetzen der Medikation.
Phospholipide sind biologische Verbindungen, die zur Bildung von inneren und äußeren Zellmembranen benötigt werden.
Ghrelin ist das Akronym für „Growth Hormone Release Inducing“. Es wurde 1999 entdeckt und ist ein Hormon aus der Magenschleimhaut, das seine Hauptwirkung im Gehirn entfaltet („gut-brain axis“) und den Appetit anregt.