Eine Gewichtszunahme ist im Wachstumsalter und bei jungen Erwachsenen physiologisch, solange es nicht auf eine Krankheit zurückzuführen ist und das Normgewicht (BMI 25) nicht überschritten wird.
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Eine Gewichtszunahme ist im Wachstumsalter und bei jungen Erwachsenen physiologisch, solange es nicht auf eine Krankheit zurückzuführen ist und das Normgewicht (BMI 25) nicht überschritten wird.
Der Parasympathikus ist ein Teil des nicht willkürlich kontrollierten, autonomen Nervensystems. Es steuert vegetative Funktionen des Körpers, insbesondere die Vorgänge im Magendarmkanal und im Herzkreislaufsystem. Neurotransmitter ist Acetylcholin. Antagonist ist Atropin.
Vagotomie bedeutet operative Durchtrennung des Nervus vagus. Neben dem Sympathicus ist der Vagus Bestandteil des autonomen Nervensystems, das unterbewusste Funktionen des Körpers rasch zu regulieren vermag.
Ein Schlaganfall (Hirninfarkt, Apoplex) ist eine plötzlich eintretende, dramatische Funktionsstörung des Gehirns, die umgehend in einer stroke-unit (spezialisierte Intensivstation) behandelt werden sollte. Er kommt durch die Unterbrechung der Durchblutung eines Gehirnbezirks zustande.
Eine Magenspiegelung (Gastroskopie) wird häufig durchgeführt, um Magenschmerzen abzuklären. „Gastritis in Bildern“ zeigt einige typische gastroskopische Befunde einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis).
Polyglobulie bedeutet Erhöhung der Zahl der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) im Blut. Wenn sie zusammen mit einer Erhöhung der Zahl der Leukozyten und Thrombozyten einhergeht, wird dies als Polyzythämie bezeichnet.
Chronische untere Rückenschmerzen umfassen Schmerzen zwischen dem unteren Rippenbogen und der queren Gesäßfalte. Sie sind meist unspezifisch; ihre Ursache bleibt unklar.
Syntheseleistungsparameter der Leber sind Laborwerte, die über die Fähigkeit der Leber Auskunft geben, Stoffe zu bilden, die der Körper benötigt. Unter ihnen spielen diagnostisch Eiweiße (Proteine) eine besondere Rolle für die Diagnostik von Leberkrankheiten.
Der FibroScan ist eine Untersuchungsmethode zur Bestimmung der Steifheit von Geweben und Organen. Sie dient der Diagnostik des Grads der Verfettung und Vernarbung bei einer fortschreitenden Leberkrankheit.
MRCP bedeutet Magnetresonanzcholangiopancreatikographie. Es handelt sich um eine nichtinvasive Methode zur Darstellung der Ausführungsgangsysteme von Leber und Bauchspeicheldrüse (Pankreas) durch Magnetresonanztomographie (MRT). Sie ersetzt die rein diagnostische ERCP (endoskopische Darstellung der Ausführgänge von Leber und Bauchspeicheldrüse).