Kollagenosen

Kollagenosen sind Krankheiten des Bindegewebes, wobei häufig Entzündungen der Blutgefäße eine entscheidende Rolle spielen. Ursächlich vermutet man bei den meisten Kollagenosen eine Autoimmunkrankheit. Die antinukleären Faktoren (ANA) sind häufig erhöht.

Autoantikörper bei Leberkrankheiten

Blutröhrchen

Autoantikörper bei Leberkrankheiten werden bestimmt, um eine autoimmune Genese identifizieren zu können. Folgende Autoantikörper spielen bei der Diagnostik eine Rolle:

Typ-1-Diabetes

Blutzuckermessung

Der Typ-1-Diabetes (T1D) ist die jugendliche Form der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus. Es handelt sich um eine Stoffwechselkrankheit, die durch einen Insulinmangel von Beginn an gekennzeichnet und daher von vorneherein insulinpflichtig ist.

Hepatitis B – einfach erklärt

Hepatitis B Viirus (Schema)

Die Hepatitis B ist eine Viruskrankheit der Leber. Das Hepatitis-B-Virus (DNA-Virus, Abk. HBV) wird im Wesentlichen durch Blut und Körpersekrete übertragen.

Dysphagie

Lage des Magens im Bauchraum

Dysphagie bedeutet Schluckbeschwerden, Missempfindung beim Schlucken, Störung des Schluckakts. Es werden zwei Haupttypen unterschieden: die oropharyngeale Dysphagie und die ösophageale Dysphagie.

Kupffer’sche Sternzellen

Lebergewebe (Histologie der Rattenleber)

Kupffer’sche Sternzellen (kurz: Kupferzellen, Kupffer-Zellen) sind ortsständige Fresszellen (sessile Makrophagen) der Leber. Sie machen 80 % aller Makrophagen des Körpers aus. Ihre Aufgabe ist die Entfernung der über den Darm und das Pfortaderblut in den Körper gelangten Bakterien, Fremdstoffe und Giftstoffe (Toxine).

Donepezil

Medikamente Pillen Kapseln

Donepezil ist Cholinesterasehemmer und wird als Medikament zur Behandlung der Alzheimer-Demenz verwendet und beugt zudem Komplikationen eines Herzinfarkts vor.

Hypernatriämie

Blutröhrchen

Hypernatriämie bedeutet eine zu hohe Natriumkonzentration im Serum mit Werten von über 145 mval/l. Ursache ist meist ein Flüssigkeitsmangel (Exsikkose). Die Folgen betreffen vor allem eine Fehlfunktion des Gehirns mit Eintrübung bis hin zur Bewusstlosigkeit und ein erhöhtes Thromboserisiko.

Chronische myeloische Leukämie

Blutbildung schematisch

Die chronische myeloische Leukämie (CML, engl.: chronic myeloid leukemia) ist eine Krankheit des Knochenmarks, bei der sich weiße Blutkörperchen (Leukozyten) unkontrolliert vermehren. Der Verlauf ist chronisch und schreitet relativ langsam fort.

Ekchymosen

Monokelhämatom

Ekchymosen sind kleinflächige Einblutungen in die Haut. Sie sind meist durch Traumata oder eine Operation ausgelöst oder spontan entstanden.