Nierenzellkarzinom

Abdomen mit Nieren Leber und Milz, Normalbefund (CT, koronarer Schnitt)

Das Nierenzellkarzinom ist ein bösartiger Krebs der Niere, der oft erst spät erkannt und daher schwer zu therapieren ist. Neue Behandlungsmöglichkeiten verbessern die Prognose deutlich.

Soja

gesunde Kost Obst Gemüse Milch Ernährung

Soja (engl.: soy) ist ein pflanzliches Produkt aus der Sojabohne (Glycine max Linee, soybean), das inzwischen für die Welternährung unverzichtbar geworden ist. Es ist ein hochwertiges pflanzliches Nahrungsmittel, das günstige Wirkungen bei Adipositas, Krebs und chronischen Erkrankungen aufweist.

Hepatorenales Syndrom

Aszites, Nabelbruch und Umwegskreisläufe bei einer dekompensierten Leberzirrhose Leberzirrhose

Das hepatorenale Syndrom (HRS) ist eine lebensbedrohliche Komplikation einer fortgeschrittenen Leberzirrhose. Dabei versagen die Nieren, obwohl keine eigene Nierenerkrankung vorliegt. Anfangs ähnelt das Bild einem prärenalen Nierenversagen, entwickelt sich jedoch ohne Behandlung zu einer dauerhaften Niereninsuffizienz.

Glomerulonephritis

Nieren schematisch

Glomerulonephritis (Gn) bedeutet Entzündung der Nieren (Nephritis) unter zentraler Einbeziehung der Nierenkörperchen (Glomerula). Sie wird durch eine Ausscheidung von Bluteiweißen und Blutkörperchen im Urin auffällig. Später kann sich eine Niereninsuffizienz entwickeln.

Die Nieren

Lage der Nieren

Die Nieren sind ein paariges Organ, das Urin produziert und der Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten und Giftstoffen dient. Die beiden Nieren liegen hinter der Bauchhöhle rechts und links der Wirbelsäule in der Lendengegend und können dort bei akuten Erkrankungen Schmerzen verursachen.

Nierenersatzverfahren

Nieren schematisch

Nierenersatzverfahren sind technische Methoden zur Entfernung nierenpflichtiger Verbindungen aus dem Körper. Sie ersetzen oder unterstützen die Nierenfunktion vorübergehend oder dauerhaft; landläufig werden sie als „künstliche Niere“ bezeichnet.

Mikroalbuminurie

Nieren schematisch

Als Mikroalbuminurie wird eine minimale Ausscheidung von Albumin mit dem Urin bezeichnet, die zwischen 30 und 300 mg/Tag liegt. Sie ist bereits ein Zeichen einer glomerulären Schädigung der Nieren durch eine mikrovaskuläre und endotheliale Dysfunktion. Hauptursache ist der Prädiabetes.