Bluterbrechen ist ein klinisches Symptom, das unverzüglich eine Diagnostik von Ursache und Risiko veranlasst. Solange die Blutungsquelle nicht bekannt ist, muss davon ausgegangen werden, dass selbst eine nur geringe Blutbeimengung zum Erbrochenen ein Vorzeichen einer großen Blutung sein kann.
Kategorie: Magendarmkrankheiten
Hier werden Krankheiten registriert, die im gesamten Magendarmkanal auftreten können.
Koloskopie-Vorbereitung
Eine gute Koloskopie-Vorbereitung ist Voraussetzung für eine aussagekräftige Darmspiegelung. Die hier dargestellten Hinweise zur Vorbereitung einer Darmspiegelung (Koloskopie) befassen sich mit wichtigen Aspekten.
Funktion der Magenschleimhaut
Die Funktion der Magenschleimhaut liegt hauptsächlich in der Sekretion von Magensaft. Zudem werden in ihr Hormone und Mediatorstoffe gebildet, die verschiedene Körperfunktionen beeinflussen.
Krampfartige Bauchschmerzen
Krampfartige Bauchschmerzen sind in der Regel durch Verkrampfungen der glatten Muskulatur im Bauchraum zu erklären. Meistens stammen sie vom Magendarmtrakt, den Gallenwegen oder den gynäkologischen Organen.
Darmflora
Als Darmflora wird die Bakterienvielfalt des Darms bezeichnet. Die Zusammensetzung der Bakterienarten ist individuell unterschiedlich und beeinflusst die Gesundheit vor allem über das Immunsystem.
Vedolizumab
Vedolizumab ist ein Medikament zur Behandlung des Morbus Crohn und der Colitis ulcerosa. Es handlt sich um einen Antikörper gegen Integrin
Peranaler Blutabgang
Peranaler Blutabgang ist eine erkennbare Blutung durch den Darmausgang (Anus). Der Begriff wird summarisch benutzt. Es ist zu klären, wo sich die Blutungsquelle befindet.
H2-Atemtest
Der H2-Atemtest ist eine einfach durchzuführende und für viele Fragestellungen sehr aussagekräftige Methode zur Untersuchung des Magendarmkanals. Zu den Hauptindikationen gehören eine Fehlbesiedlung des Darms mit Bakterien und eine Laktoseintoleranz.
Zwölffingerdarmgeschwür
Das Zwölffingerdarmgeschwür (Duodenalulkus) kann durch Protonenpumpenblocker (PPI) zur Abheilung gebracht werden.
Beckenbodeninsuffizienz
Beckenbodeninsuffizienz bedeutet unzureichende Stabilität des Beckenbodens. Das Gefüge des Beckenbodens mit der Beckenbodenmuskulatur und den Bändern ist zu locker mit der Folge, dass die inneren Organe des Bauchraums in senkrechter Körperlage nicht ausreichend in Position gehalten werden und nach unten sinken.