Kardiovaskuläre Risikofaktoren

Symptome

Kardiovaskuläre Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an Herzkreislaufkrankheiten zu erkranken. Zu ihnen gehören vor allem solche, die die Entwicklung einer Arteriosklerose fördern und damit auch das Risiko für einen Schlaganfall und einen Herzinfarkt erhöhen.

Herzschrittmacher

Schrittmacher im Röntgenbild

Herzschrittmacher, oft nur als „Schrittmacher“ bezeichnet oder als „SM“ abgekürzt (engl. Pacemaker, PM), sind technische Geräte zur Stimulierung des Herzens. Sie regen die Herzmuskulatur zur Kontraktion an, erhöhen die Pulsfrequenz und halten damit den Blutkreislauf bei Abfall der Herzfrequenz aufrecht.

Halsvenenstauung

Gestaute Halsvenen bei Rechtsherzinsuffizienz

Eine Halsvenenstauung („Halsveneneinflussstauung“) ist ein klinisches Zeichen, das am häufigsten auf eine Rechtsherzbelastung, z. B. durch eine Lungenkrankheit, hinweist. Das vom Kopf zum Herzen fließende Blut staut sich in den Halsvenen (Jugularvenen).

Hypertrophe Kardiomyopathie

Herz schematisch (shutterstock)

Eine hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) ist eine erhebliche myokardiale Funktionsstörung, bei der eine Verdickung der Herzmuskulatur führend ist. In den meisten Fällen besteht eine genetische Grundlage (familiäre Vererbung mit autosomal dominantem Erbgang).

Akute Myokarditis

Herz schematisch (shutterstock)

Die akute Myokarditis ist eine sich rasch entwickelnde Herzmuskelentzündung, die unterschiedlich schwer verlaufen kann und in ausgeprägten Fällen mit plötzlichem Leistungsabfall, schnellem Herzschlag (Tachykardie) und Herzrhythmusstörungen einhergeht.