Koronararterien

Herzschema mit Koronararterien

Koronararterien (Herzkranzarterien) sind arterielle Blutgefäße, die den Herzmuskel (Myokard) selbst mit sauerstoffreichem Blut und Energie versorgen (siehe hier). Zwei Hauptgefäße gehen direkt hinter der Aortenklappe von der großen Körperschlagader (Aorta) ab.

Renin-Angiotensin-Aldosteron-System

Blutdruckmessung

Das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) ist ein Regulationssystem, welches den Blutdruck und das Blutvolumen aufrechterhält. Im Fall einer Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) kann es jedoch kontraproduktiv wirken und das geschwächte Herz überlasten.

Diuretika

Niere (Schema)

Diuretika sind Medikamente zur Förderung der Urinproduktion. Sie fördern die Ausscheidung von Wasser und von nierenpflichtigen Stoffwechselprodukten (wie Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure) aus dem Körper sowie von Fremdstoffen (Xenobiotika, wie Medikamenten und ihren Abbauprodukten).

Medikamentöse Beeinflussung des RAAS

Herz-Kreislaufsystem schematisch

Das RAAS ist ein Regulationssystem des Körpers zur Anhebung des Blutdrucks und Verbesserung der Organdurchblutung vor allem von Nieren, Herz und Gehirn mithilfe der Spannung der arteriellen Blutgefäße und des Blutvolumens.

Herzschwäche

Eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) macht sich durch eine unzureichende Leistung bemerkbar. Sie kann durch verschiedene Ursachen bedingt sein. → Herzinsuffizienz

Herzinfarkt – einfach erklärt

Herzinfarkt: ST-Hebungen

Herzinfarkt bedeutet akuter Untergang von Herzmuskelgewebe infolge einer lokalen Durchblutungsstörung. Er ist immer lebensbedrohlich. Typisch ist ein plötzliches Vernichtungsgefühl. Der Herzinfarkt ist mit einer hohen Sterberate verbunden und bedarf einer möglichst umgehenden Diagnostik und Behandlung. Häufigste Ursache ist eine meistens schon länger vorbestehende Verengung der Herzkranzgefäße.

Vorlast

Herz-Kreislauf-Schema

Vorlast bedeutet Füllung des Herzens am Ende des Diastole. Sie hängt vom Druck des einströmenden Blutvolumens sowie vom Widerstand der Herzwand ab. Physiologie Die Vorlast hängt vom Druck des einströmenden Blutvolumens sowie vom Widerstand der Herzwand ab. Bei normaler Herzmuskulatur kann ein erhöht einströmendes Blutvolumen zu einer vermehrten Wanddehnung führen, die in gewissem Maß nach… Vorlast weiterlesen