Das Dumping-Syndrom ist ein Komplex von Symptomen, der nach Nahrungsaufnahme bei Patienten auftritt, die aufgrund einer Magenoperation keinen Pylorus (Schließmuskel am Magenausgang) mehr haben.
Perkutane transhepatische Drainage
Die perkutane transhepatische Drainage (PTD) ist eine interventionelle, nicht operative Methode, gestaute Gallenwege der Leber zu entlasten.
Impfung
Eine Impfung (Vaccination) dient der Erhöhung eines körpereigenen spezifischen immunologischen Schutzes gegen einen Infektionserreger.
Bisphoshonate
Bisphoshonate sind Medikamente zur Knochenstabilisierung bei Osteoporose und starken Knochenumbauvorgängen, auch bei Tumor-bedingten Osteolysen.
Therapie der Colitis ulcerosa
Die Therapie der Colitis ulcerosa richtet sich nach der Lokalisation der Entzündung, dem Schweregrad, den begleitenden Erkrankungen (inkl. extraintestinalen Manifestationen), dem Alter des Patienten und dem Ansprechen auf die bisherige Behandlung.
Therapie des Autismus
Die Therapie des Autismus mit Verhaltens- und Musiktherapie sollte früh einsetzen, um das Verhalten möglichst günstig zu beeinflussen.
CA-125
CA-125 bedeutet „cancer antigen 125“, auch MUC16. Es ist ein im Blut nachweisbares Glykoprotein, das in gynäkologischen Organen (Ovar, Eileiter und Uterusschleimhaut) sowie im Lungenfell (Pleura) und Bauchfell (Peritoneum) vorkommt.
Polycythaemia vera
Eine Polycythämia vera liegt vor, wenn die Bildung der Blutzellen im Knochenmark auf genetischer Basis unkontrolliert und übermäßig abläuft. Sie gehört zu den myeloproliferativen Erkrankungen. Sie ist von sekundären Formen einer Polyzythämie und einer Polyglobulie abzugrenzen.
Lymphomkrankheit
Unter Lymphomkrankheit werden Erkrankungen des lymphatischen Systems verstanden, die mit vergrößerten Lymphknoten (Lymphomen) einhergehen können.
Neuroendokrine Tumore
Neuroendokrine Tumore wurden früher als Karzinoide bezeichnet und unter dem Begriff APUDome zusammengefasst. Ein Teil der Tumore ist jedoch nicht endokrin aktiv (nichtfunktionelle Tumore).