Histologie

Histologie bedeutet Wissenschaft von der Beschaffenheit von Körpergewebe. Handelt es sich um krankhaftes Gewebe, so wird von Histopathologie gesprochen. Histologische Untersuchungen erweitern die „makroskopisch-anatomischen Befunde“ durch mikroskopische Informationen wesentlich; sie werden oft auch als „mikroskopisch-anatomische Befunde“ bezeichnet. Oft wird der histologische Befund einer Gewebeprobe umgangssprachlich als Histologie bezeichnet (Beispiel: Frage des Klinikers an den Pathologen:… Histologie weiterlesen

APUDome

Neuroendokriner Tumor im Rektum (Endosonographie mit Duplex)

APUD ist das Akronym für „amine precursor uptake and decarboxylation“, was einen biochemischen Vorgang beschreibt, der zur Bildung von Monoamin-Neurotransmittern wie Serotonin, Dopamin und Histamin erforderlich ist.

Granulomatöse Lebererkrankung

Eine granulomatöse Lebererkrankung ist durch kleine Zellknötchen (Granulome) aus mononukleären Zellen in der Leber charakterisiert; die Granulome liegen meist in den Portalfeldern. Die Diagnose wird histologisch gestellt.

Leberzelle

Die Leberzelle ist der kleinste Baustein der Leber, der für die wesentlichsten Stoffwechselprozesse inklusive der Bildung von Albumin, der Entgiftung von Stoffwechselprodukten und Toxinen und der Bildung der Galle verantwortlich ist. Der Fachbegriff für diesen Zelltyp ist Hepatozyt. Weitere wichtige Zelltypen der Leber sind die Kupfferschen Sternzellen, die Endothelzellen der Blutgefäße und die Gallengangsepithelzellen. Zur… Leberzelle weiterlesen

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