Unterernährung ist eine unzureichende Ernährung (Mangelernährung), die zu einer katabolen (abbauenden) Stoffwechsellage und zur Gewichtsabnahme führt. Auch Übergewichtige können in eine Phase der Unterernährung kommen.
Schlaf – Schlafstörungen
Schlafstörungen können zu Schlafmangel führen. Schlaflosigkeit (Insomnie) wird subjektiv als belastend empfunden, da Unausgeschlafenheit zu Leistungsminderung, schlechter Laune und depressiver Stimmungslage beiträgt.
Schilddrüsenkarzinom
Das Schilddrüsenkarzinom ist eine bösartige Erkrankung, die sich meistens aus einem gutartigen Schilddrüsenknoten entwickelt. In etwa 84 % ist es ein papilläres Schilddrüsenkarzinom. Das relative 5-Jahres-Überleben beträgt etwa 98,5 %. Hier wird ein Kurzüberblick gegeben.
Tomatin
Tomatin (wie auch Tomatidin) ist ein in Tomaten vorkommender sekundärer Pflanzenstoff (ein Glykoalkaloid) mit antientzündlichen, antioxidativen und antitumorösen Eigenschaften. Es wird daher als Phytopharmakon angesehen.
Adrenalin
Adrenalin ist ein Hormon des Nebennierenmarks, welches unter Stressbedingungen gebildet wird und den Körper auf Anstrengungen vorbereitet.
Thrombozyten
Thrombozyten (englisch platelets) werden landläufig als „Blutplättchen“ bezeichnet und sind sehr kleine, im Lichtmikroskop nur soeben erkennbare kernlose Zellteile, die als Abschnürungen von Knochenmarksriesenzellen ins Blut abgegeben werden.
Phäochromozytom
Das Phäochromozytom ist ein seltener Hormon-produzierender Tumor des Nebennierenmarks. Durch die Ausschüttung von Adrenalin können lebensbedrohliche Symptome auftreten. Eine definitive Therapie besteht in der Operation des Tumors.
Duodenitis
Duodenitis bedeutet Entzündung des Zwölffingerdarms. Sie entsteht oft zusammen mit einer Entzündung der Magenschleimhaut und wird dann als Gastroduodenitis bezeichnet.
Fettleber
Die Fettleber ist durch vermehrte Fetteinlagerung in die Leber charakterisiert. Sie ist häufig mit einer Entzündung des Organs (Fettleberhepatitis) assoziiert, die je nach ihrem Fettgehalt mehr oder weniger ausgeprägt ist und unbemerkt zu einer Vernarbung führen und sich in eine Leberzirrhose weiterentwickeln kann.
Sympathomimetika
Sympathomimetika sind Substanzen, die an Rezeptoren für Adrenalin binden und eine Steigerung der Sympathikusaktivität vermitteln. Sie werden auch als Adrenozeptor-Agonisten bezeichnet.