Die Helicobacter-pylori-Gastritis, kurz Hp-Gastritis, ist eine chronische Magenschleimhautentzündung vom Typ B, die durch das Gram-negative und obligat pathogene Bakterium Helicobacter pylori (H.p.) ausgelöst und unterhalten wird.
MedicoConsult.de
Infektionskrankheiten sind Krankheiten, die durch übertragbare Erreger bedingt sind. Als Krankheitserreger kommen Bakterien, Viren, Pilze und Prionen in Frage.
Die Helicobacter-pylori-Gastritis, kurz Hp-Gastritis, ist eine chronische Magenschleimhautentzündung vom Typ B, die durch das Gram-negative und obligat pathogene Bakterium Helicobacter pylori (H.p.) ausgelöst und unterhalten wird.
Zecken sind Parasiten, die als Krankheitsüberträger in der Humanmedizin und auch in der Tiermedizin eine große Bedeutung erlangt haben.
Die Kinderlähmung (Poliomyelitis, kurz „Polio“) ist eine virusbedingte Infektionskrankheit, die meist inapparent (unerkannt) verläuft, selten aber zu schwerwiegenden und auch lebensbedrohlichen Lähmungen führt.
Rotaviren sind weltweit Erreger einer Darminfektion und wegen des Flüssigkeitsverlusts besonders bei Kleinkindern und Säuglingen gefürchtet.
Die Norovirus-Infektion ist die häufigste Ursache akuter Durchfallkrankheiten bei Erwachsenen. Durch hohe Kontagiosität kommt es meist zu einer raschen endemischen Ausbreitung. Es besteht Meldepflicht.
Eine infektiöse Kolitis ist eine Entzündung des Dickdarms (Kolitis) durch übertragbare Erreger, wie Bakterien, Viren oder Pilze. Die Symptome bestehen aus Durchfällen (Diarrhö), Allgemeinsymptomen in unterschiedlicher Ausprägung (wie Fieber, Bauchkrämpfe, Übelkeit, Völlegefühl, Abgeschlagenheit).
FSME ist das Akronym für Frühsommermeningoenzephalitis (englisch: tick-borne encephalitis, TBE). Sie ist eine Infektionserkrankung des zentralen Nervensystems, die durch Zecken übertragen wird.
Die PEG-Interferon-basierte Hepatitis-C-Therapie ist heute wegen Weiterentwicklungen (DAAs) nicht mehr die Behandlung erster Wahl.
Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) sind Zellen des angeborenen Immunsystems und stammen mit den B- und T-Lymphozyten aus gemeinsamen Vorläuferzellen des Knochenmarks.
Die Antibiotika-assoziierte Diarrhö ist eine Durchfallerkrankung in der Folge einer antibiotischen Therapie. Sie ist durch eine Schädigung der normalen Darmflora (Mikrobiom des Darms) bedingt, durch die Krankheitskeime hochkommen und die normale Flora überwuchern können.