Alpha-LiponsÀure (engl.: alpha lipoic acid, LA) wird zur Behandlung diabetischer SpÀtkomplikationen verwendet, insbesondere einer diabetischen Neuropathie. Es hat ausgeprÀgt antioxidative Eigenschaften.
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Unter der Kategorie Diabetes mellitus werden Erscheinungsformen, Symptome, Komplikationen und Therapien der Zuckerkrankheit zusammengefasst.
Alpha-LiponsÀure (engl.: alpha lipoic acid, LA) wird zur Behandlung diabetischer SpÀtkomplikationen verwendet, insbesondere einer diabetischen Neuropathie. Es hat ausgeprÀgt antioxidative Eigenschaften.
GLP-1-Agonisten sind Medikamente, die wie das hormonĂ€hnliche GLP 1 (Glucagon like peptide 1) an dessen Rezeptoren wirken. Sie werden zur Behandlung des Typ-2-Diabetes und zunehmend auch zur begleitenden Behandlung von starkem Ăbergewicht verwendet.
Der orale Glukosetoleranztest (oGTT, auch als Blutzuckerbelastungstest oder Glukosebelastungstest bezeichnet) ist eine Untersuchungsmethode auf das Vorliegen eines PrÀdiabetes (Vorstufe einer Typ-2-Zuckerkrankheit).
DPP-4-Hemmer (Gliptine) sind Medikamente, die gegen eine gestörte Regulation des Blutzuckers bei PrĂ€diabetes und in frĂŒhen Stadien des Typ2-Diabetes eingesetzt werden. Sie sind Hemmer eines besonderen Enzyms, der Dipeptidyl-peptidase 4 (DPP 4), und stellen eine eigene Klasse von Antidiabetika dar.
Glukosehomöostase bezeichnet die Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels im Blut durch den Körper mit Hilfe interner Regelungsprozesse.
Polyneuropathie bedeutet Störung der Nervenfunktion, „Poly“ bedeutet, dass viele Nerven betroffen sind. Bei einer Neuropathie im Rahmen des Diabetes mellitus sind in der Regel die peripheren Nerven systemisch geschĂ€digt, dies gilt auch fĂŒr das intestinale Nervensystem.
Diabetisches SpÀtsyndrom bedeutet Kombination von Folgeerkrankungen einer Zuckerkrankheit. Es bereitet sich bereits im Stadium des PrÀdiabetes vor.
Der Neugeborenendiabetes ist eine Zuckerkrankheit, der innerhalb der ersten 6 Lebensmonate diagnostiziert wird. Er ist in der Regel genetisch bedingt.
Diabeteskomplikationen und FolgeschĂ€den bahnen sich bereits im Stadium des PrĂ€diabetes an. Sie sind bei jeder ĂŒber lĂ€ngere Zeit verlaufenden Zuckerkrankheit zu gewĂ€rtigen. Eine frĂŒhe Erkennung und vorbeugende Behandlung der Stoffwechselstörung kann Durchblutungsstörungen und OrganschĂ€den vorbeugen.
Blutzucker (Blutglukose) bedeutet umgangssprachlich Konzentration von Glukose im Blut. Er wird in relativ engen Grenzen reguliert: Es gibt mehrere Blutzucker steigernde, aber nur ein senkendes Prinzip.