Unter „Symptome und Befunde“ werden Informationen zusammengestellt, die häufig vorkommen und diagnostisch wichtig sind.
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Unter „Symptome und Befunde“ werden Informationen zusammengestellt, die häufig vorkommen und diagnostisch wichtig sind.
Splenomegalie bedeutet Vergrößerung der Milz. Die Ursachen sind vielfältig. In Betracht kommen eine Leberzirrhose, eine Infektion, eine Blutstauung und bösartige Erkrankungen.
Medikamente und Leberkrankheiten beeinflussen sich wechselseitig in vielen Beziehungen. Einerseits beeinflussen Medikamente die Leber, sie können Krankheiten hervorrufen (z. B. eine toxische Schädigung) oder den Verlauf von Krankheiten beeinflussen. Andererseits können Leberkrankheiten den Medikamentenstoffwechsel beeinflussen und ihre Wirksamkeit erhöhen oder beeinträchtigen.
Eine bariatrische Operation ist ein chirurgisches Verfahren zur Gewichtsreduktion durch Reduktion des Magenvolumens. Eine operative Magenverkleinerung führt zu einer frühen Sättigung und einer tiefgreifenden Veränderung des Stoffwechsels.
Schmerz ist ein Alarmsymptom, das Abwehrverhalten und Verhaltensweisen zur Linderung und zum Schutz fördert. Es werden akuter und chronischer Schmerz sowie somatischer und viszeraler Schmerz differenziert.
Pulmonale Hypertonie bedeutet Bluthochdruck in der Arterie, die vom rechten Herzen zur Lunge führt. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Mitteldruck über 25 mm Hg bzw. der systolische Druck über 30 mm Hg (in Ruhe) liegt.
Kryptorchismus ist eine Lageanomalien des Hodens. Er finden sich bei ca. 4 % der Neugeborenen und auf Störungen des Dezensus testis (Wanderung des Hodens aus der Bauchhöhle in das Skrotum) zurück.
Die Hepatitis D (Syn.: Delta-Hepatitis) ist eine durch das Hepatitis-D-Virus (HDV) hervorgerufene Leberentzündung, die immer als Superinfektion bei einer Hepatitis-B-Infektion auftritt.
Der Alpha-1-Antitrypsinmangel (AAT-Mangel) genetisch bedingte Stoffwechselstörung mit Auswirkungen vor allem auf auf die Lungen und die Leber. Es treten frühzeitig ein Lungenemphysem und oft auch eine Gallestauung (Cholestase) auf.
Schilddrüsenwerte sind Laborwerte, die zur Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen dienen. Zu ihnen gehören folgende Parameter, wovon fT3, sowie fT4 und TSH als Schilddrüsenwerte im engeren Sinn gelten.