Das Horner-Syndrom ist ein neurologisches Zeichen bestehend aus Ptosis (Absenkung der Oberlids), Miosis (Verengung der Pupille), Enophthalmus (Zurücksinken des Augapfels in die Augenhöhle). Oft ist eine Anhidrosis der gleichseitigen Gesichtshälfte (mangelnde Fähigkeit zu schwitzen) assoziiert.
Monat: Mai 2015
Adie-Syndrom
Das Adie-Syndrom (oder auch Holmes-Adie-Syndrom) ist ein klinisches Augenzeichen, das bislang ätiologisch noch nicht geklärt ist: es findet sich eine ein- oder beidseitige pathologisch verlangsamte Pupillenreaktion.
Mydriasis
Mydriasis bedeutet Weitstellung der Pupille. Dies erfolgt durch Kontraktion des Musculus dilatator pupillae oder durch Lähmung des Musculus sphincter pupillae.
Sehschärfe
Die Sehschärfe (Visus, Auflösungsvermögen des Auges) ist von vielen Faktoren abhängig. Sie nimmt im alter und bei verschiedenen inneren Erkrankungen ab.
Katarakt
Die Katarakt ist eine Linsentrübung, die zu einer schmerzlosen allmählichen Sehverschlechterung führt. Symptomatik Die subjektive Symptomatik einer Linsentrübung besteht aus Verschwommensehen, eingeschränktem Kontrastsehen und erschwerter Unterscheidung von Dunkelblau und schwarz. Das Verschwommensehen hängt in Ausmaß und Lokalisation von der Intensität und der Lokalisation der Trübung in der Linse ab. Eine Linsenschwellung kann in ausgeprägten Fällen… Katarakt weiterlesen
Sehverschlechterung
Eine organisch bedingte Sehverschlechterung (Visusverschlechterung) kann durch Erkrankungen des Auges, des Sehnerven oder des Gehirns hervorgerufen werden.
Visusverschlechterung
Eine Visusverschlechterung (Verschlechterung des Sehvermögens) ist ein normaler Alterungsprozess. Eine darüber gehende Verschlechterung kann Ursachen im Auge, im Gehirn oder im Stoffwechsel haben.
Visus
Visus bedeutet Sehschärfe (Auflösungsvermögen, Unterscheidungsvermögen der Augen). Sie wird bestimmt durch Betrachtung nahe beieinanderliegender Punkte.
Horton’sche Arteriitis
Die Horton’sche Arteriitis ist eine Autoimmunkrankheit der Blutgefäße, die an der Schläfe zu einer Verdickung der Arterienwand führt und eine Erblindung zur Folge haben kann.
Koma
Koma bedeutet tiefe Bewusstlosigkeit ohne Erweckbarkeit bedingt durch eine schwere Störung des Gehirns. Menschen in tiefem Koma bedürfen einer Intensivtherapie (meist inkl. Intubation und Beatmung) und -überwachung (i.d.R. auf einer Intensivstation). → Über facebook informieren wir Sie über Neues auf unseren Seiten! Ursachen Tiefe Bewusstlosigkeit kann durch eine Vielzahl von Ursachen ausgelöst werden. Die wichtigsten sind folgende: eine… Koma weiterlesen