Die Therapie des kolorektalen Karzinoms (Darmkrebs) ist abhängig vom Stadium und verschiedenen Prognosefaktoren.
Mehr lesenSchlagwort: Darmkrebs
Darmkrebstherapie
Die Darmkrebstherapie (Therapie des kolorektalen Karzinoms) wird heute individualisiert und hängt von verschiedenen Prognosefaktoren ab.
Mehr lesenKRAS-Onkogen
KRAS-Onkogen ist das Akronym für „Kirsten rat sarcoma viral oncogene“. Es ist ein Onkogen, dessen Mutation zur Krebsentstehung vor allem bei Adenokarzinomen beiträgt. KRAS-Mutationen bedeuten eine schlechte Prognose für viele Krebsarten.
Mehr lesenCetuximab
Cetuximab (Erbitux®) ist ein monoklonaler Antikörper gegen den Epidermal Growth Factor Receptor (EGFR), der in der Tumortherapie verwendet wird. Gute Erfahrungen bestehen bereits mit Darmkrebs (mit Kras-Wildtyp), Kopf-Hals-Tumoren und dem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs. Nebenwirkungen betreffen vor allem einen Akne-artigen Hautausschlag.
Mehr lesenChemotherapie des Kolorektalen Karzinoms
Die Chemotherapie des kolorektalen Karzinoms beinhaltet meist Irinotecan, Oxaliplatin und Capecitabin. Zunehmend wird eine Immuntherapie eingesetzt.
Mehr lesenFOBT
FOBT ist das Akronym für „fecal occult blood test“: Test zum Nachweis verborgenen Bluts im Stuhl. Er wird zum Screening
Mehr lesenHämocculttest
Der „Hämocculttest“ ist ein Test auf verborgenes Blut im Stuhl und inzwischen dafür ein Synonym geworden – unabhängig von der
Mehr lesenBevacizumab
Bevacizumab (Avastin®) ist ein Antikörper zur Unterdrückung der Gefäßneubildung; er wird zur Therapie von Tumoren (z. B. von Darmkrebs) eingesetzt.
Mehr lesenRimonabant
Definition Rimonabant (Acomplia®) ist ein Blocker des Cannabis-Rezeptors im Gehirn (Cannabinoid-Rezeptorantagonist) und wirkt hemmend auf den Appetit. Das Medikament wurde
Mehr lesenDickdarmkarzinom
Das kolorektale Karzinom (Dickdarmkarzinom, Darmkrebs) gehört zu den häufigsten bösartigen Tumoren. Bösartige Geschwulste finden sich im gesamten Dickdarm und Enddarm.
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