Die körperliche Untersuchung gibt dem Arzt einen objektiven Überblick über den Zustand des Körpers speziell im Hinblick auf die Beschwerden des Patienten.
Knochendichte
Die Knochendichte ist ein röntgenologisches Maß für den Kalksalzgehalt des Knochens. Sie wird durch ständigen An- und Abbau von Knochenmaterial reguliert.
Messung der Knochendichte
Die Messung der Knochendichte an Hüfte und die Wirbelsäule ergibt Werte, die mit der Knochenqualität anderer Knochen im Körper korreliert.
Osteopenie
Osteopenie bedeutet Ausdünnung der Knochenstruktur, zusammengesetzt aus Abnahme der Knochenmatrix (Osteomalazie) und des Kalksalzgehalts (Osteoporose). Eine Abnahme der Knochenstruktur wird durch Knochendichtemessungen erkannt. T-Werte von minus 1,1 bis minus 2,4 werden als Osteopenie klassifiziert. Vorkommen Beispiele: Chronisch cholestatische Leberkrankheiten wie PBC und PSC, cholestatische Verlaufsform der Leberzirrhose, Mangelernährung (wie beim Kwashiorkor), chronischen Dünndarmkrankheiten (wie bei… Osteopenie weiterlesen
Chronische Darmkrankheit
Eine chronische Darmkrankheit ist meist eine lebenslang verlaufende Erkrankung des Darmtrakts, die mit ständigen oder phasenhaften Durchfällen einhergeht und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt.
Chronische Leberkrankheit
Eine Leberkrankheit, die länger als 6 Monate andauert wird als chronisch eingestuft. eine chronische Leberkrankheit birgt das Risiko einer Leberzirrhose in sich.
Hepatitis C
Die Hepatitis C ist eine infektiöse Leberentzündung durch das Hepatitis-C-Virus (HCV). Sie geht in 80% in einen chronischen Verlauf über. Neue Medikamente können zu einer Heilung der Infektion führen, nicht jedoch von manchen Folgeschäden, wie einer Leberzirrhose.
Atropin
Atropin ist ein Nervengift, das in Belladonna (Tollkirsche) vorkommt. Als Anticholinergicum hemmt es die Wirkung des Parasympathicus / Nervus vagus. Dies erfolgt über die Blockierung der (postsynaptischen) Acetylcholinrezeptoren.
Liraglutid
Liraglutid ist ein Medikament zur Behandlung des Typ-2-Diabetes. Es fördert die körpereigene Bildung von Insulin. Zu den günstigen Effekten gehören eine Senkung des Körpergewichts bei Übergewicht (Adipositas) und ein Schutz des Nervensystems und des Gehirns (Neuroprotektion).
Antipyretika
Antipyretika sind fiebersenkende Medikamente. Sie mildern die Auswirkungen von hohem Fieber, wie übermäßiges Schwitzen und Blutdruckabfall, und steigern das Allgemeinbefinden. Da Fieber für den Körper hilfreich bei der Abwehr von Infektionserregern ist, ist der Einsatz von Antipyretika nicht in jedem Fall sinnvoll und sollte individuell indiziert werden.