Die Gastroskopie (Magenspiegelung) ist eine Untersuchung des Magens mit einem Sichtgerät (Endoskop). In aller Regel werden Speiseröhre (Ösophagus) und Zwölffingerdarm mit begutachtet. Die genauere Bezeichnung ist daher Ösophagogastroduodenoskopie, abgekürzt ÖGD.
Kategorie: Diagnostik
Diagnostik bedeutet Erforschen einer Ursache durch verschiedenste Methoden. Bei der Ursachensuche von Krankheiten werden Anamnese, körperliche Untersuchung und technische Untersuchungen verwendet.
Tumormarker CA50
Der Tumormarker CA50 (carbohydrate antigen 50; auch als CA 50 oder CA-50 abgekürzt) wird in der Labormedizin zur Diagnostik und Verlaufsbeobachtung bösartiger Geschwülste verwendet. Es ist ein Gangliosidglykoprotein, das ursprünglich als krebsspezifisches Antigen auf der Oberfläche menschlicher Darmkrebszellen entdeckt wurde.
Leberwerte
Leberwerte sind Laboruntersuchungen, die zur Diagnostik von Krankheiten der Leber verwendet werden. Zu ihnen gehören zentral die Transaminasen und die Cholestaseenzyme, sowie die Parameter, die die Syntheseleistung charakterisieren.
Bauchumfang
Der Bauchumfang ist ein zentrales Maß zur Einschätzung gesundheitlicher Risiken, weil er direkt widerspiegelt, wie viel stoffwechselaktives Bauchfett im Körper vorhanden ist. Bauchfett ein entscheidender Treiber für chronische Erkrankungen wie Typ‑2‑Diabetes, Herz‑Kreislauf‑Leiden und Fettleber.
Die Herzkatheteruntersuchung – Entwicklung und Indikationen
Die Herzkatheteruntersuchung ist eine Methode zur Diagnostik und Therapie in der Kardiologie, die inzwischen vielfach Operationen ersetzen kann.
Medizinisches Kompendium
Das Medizinisches Kompendium bietet Wissen zu Krankheiten, Symptomen, ihrer Entstehung und Therapie aus den verschiedenen medizinischen Fachgebieten.
Diagnostik des Diabetes mellitus
Die Diagnostik einer Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus, kurz Diabetes) stützt sich auf Laboruntersuchungen und einige Symptome und betrifft zudem die Ursachen, Komplikationen und Folgekrankheiten.
Oberbauchbeschwerden
Oberbauchbeschwerden können durch harmlose Funktionsstörungen bedingt sein oder auch ein Alarmsymptom darstellen.
Ballonenteroskopie
Die Ballonenteroskopie ist eine Methode zur Besichtigung des oberen und mittleren bzw. unteren und mittleren Verdauungstrakts. Dazu verwendet wird ein überlanges Endoskop, welches zur Überwindung von Abwinkelungen im Dünndarmbereich die Technik aufblasbarer Ballone benutzt.
Durchführung der Sedierung bei einer Endoskopie
Eine Sedierung (medikamentöse Ruhigstellung) wird in der Medizin verwendet, wenn der durchzuführende diagnostische oder therapeutische Eingriff für den Patienten besonders belastend ist oder wenn eine besondere Ruhigstellung für den geplanten Eingriff gewährleistet werden soll.