Imatinib (Glivec®) ist ein Medikament zur Behandlung bestimmter Leukämieformen (AML, CML) und seltener Magendarmtumoren (GIST).
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In der Kategorie „Tumorkrankheiten“ sind die einzelnen Tumore sowie ihre Symptome, Diagnostik und Therapie aufgelistet.
Imatinib (Glivec®) ist ein Medikament zur Behandlung bestimmter Leukämieformen (AML, CML) und seltener Magendarmtumoren (GIST).
Catumaxomab ist ein Medikament, welches die körpereigene Abwehr von Krebszellen durch das Immunsystem stärkt.
Das Wichtigste Bortezomib ist ein selektiver, reversibler Proteasom-Inhibitor, der zytostatisch wirkt und zur Behandlung von Patienten mit rezidivierendem, therapierefraktärem multiplem Myelom zugelassen ist. Es fördert die Selbstzerstörung von Krebszellen (Apoptose). Die Behandlung erfolgt meist zusammen mit einem Kortisonpräparat und führt zu einer deutlichen Verlängerung des Überlebens selbst wenn die Standardtherapie unzureichend anspricht. Auch andere Tumore scheinen… Bortezomib weiterlesen
Trastuzumab (Herceptin®) ist ein monoklonaler Antikörper gegen den Human Epidermal Growth Factor Receptor-2 (HER2). Er wird in der Tumortherapie eingesetzt.
Rimonabant (Acomplia®) ist ein Blocker des Cannabis-Rezeptors im Gehirn (Cannabinoid-Rezeptorantagonist) und wirkt hemmend auf den Appetit. Das Medikament wurde wegen eines ungünstigen Wirkungs-Nebenwirkungsprofils vom Markt genommen.
Januskinase-Hemmer (JAK-Hemmer) sind medikamentös wirksame Substanzen, die zur Behandlung chronisch entzündlicher Krankheiten infrage kommen.
Beim Osteosarkom handelt es sich um einen malignen Tumor, der meist von den knochenbildenden Zellen der Metaphysen langer Röhrenknochen ausgeht. Zu 50% liegt der Krebs in der Nähe des Kniegelenks, z.B. am distalen Femur oder der proximalen Tibia.
Bei Leberkrebs im engeren Sinn handelt es sich um Krebs, der sich aus Leberzellen entwickelt (hepatozelluläres Karzinom, abgekürzt HCC).
Mifamurtid ist ein Medikament zur unterstützenden Behandlung des Osteosarkoms. Wegen der Seltenheit dieses Knochentumors wurde es ohne kontrollierte und doppelt verblindete Studien als Orphan-Arzneimittel 2009 durch die Europäische Kommission zur zugelassen.
Tumore im Kindesalter sind relaiv selten und haben meist eine genetische Anlagestörung zur Grundlage. Viele von ihnen sind gutartig oder semimaligne.