Verdauungsstörungen

Magendarmkanal Schema

Verdauungsstörungen kommen zustande, wenn Verdauungsorgane bei akuten oder chronischen Krankheiten unzureichend (insuffizient) arbeiten, oder wenn die Zeit für die Verdauung und Resorption der aufgeschlossenen Nahrungsbestandteile im Magendarmkanal zu kurz ist.

Lungenödem

Lungenödem bedeutet Ausschwitzung von Flüssigkeit aus der Blutbahn in das Lungengewebe. Am häufigsten ist es durch eine Blutstauung bei Schwäche des linken Herzteils (Linksherzinsuffizienz) bedingt.

Magenbeschwerden

Lage des Magens im Bauchraum

Als Magenbeschwerden werden landläufig rechtsseitige Oberbauchbeschwerden bezeichnet, insbesondere wenn sie mit Übelkeit und Brechreiz verbunden sind. Oft werden auch ganz allgemein Bauchschmerzen als Magenschmerzen deklariert.

Delirium

Gehirn MRT

Ein Delirium (oder kurz: Delir) ist ein akutes hirnorganisches Psychosyndrom mit potentieller Rückbildungsfähigkeit. Offenbar ist eine – wenn auch geringe – entzündliche Aktivität im Gehirn ein prädisponierender Faktor.

Blutiger Stuhl

Blutungkoagel auf einem Divertikel des Dickdarms

Blutige Stühle stammen von einer Blutungsquelle im Magendarmtrakt, die proteziell bedrohlich sein kann und rasch diagnostiziert werden muss.

Kopfschmerzen

Depression Kopfschmerzen

Kopfschmerzen können funktionell bedingt sein oder Ausdruck einer somatischen Erkankung. Sie werden in primäre und sekundäre Kopfschmerzen eingeteilt.

Positiver Halsvenenpuls

Gestaute Halsvenen bei Rechtsherzinsuffizienz

Positiver Halsvenenpuls (positiver Jugularvenenpuls) bedeutet von außen erkennbare Füllung der Halsvenen zu jedem Herzschlag. Er ist ein klinisches Zeichen, das auf die Undichtigkeit einer Herzklappe, nämlich der Trikuspidalklappe im rechten Herzteil (Trikuspidalinsuffizienz) hinweist.

Stressinkontinenz

Stressinkontinenz bedeutet Undichtigkeit der Harnblase unter Stressbedingungen: es gehen bei Husten und Pressen unbeabsichtigt kleinere Urinmengen ab. Ursache ist meist eine Störung des Wasserlassens bei einer Beckenbodeninsuffizienz. Die Stressinkontinenz betrifft ganz überwiegend Frauen. Verweise Urologische Leitsymptome Wasserlassen – Miktion Miktionsstörungen

Miktionsstörungen

Miktionsstörungen sind Störungen beim Wasserlassen: Missempfindungen, Veränderungen der Urinmenge und des Harnstrahls und vermehrter Harndrang.

Nykturie

Nykturie bedeutet nächtliches Wasserlassen. Es ist ein klinisch wichtiges Symptom für verschiedene Krankheiten. Eine einmalige Unterbrechung des Schlafs durch Harndrang kann bereits als pathologisch anzusehen sein, ist jedoch, vor allem bei Menschen, die viel trinken, vielfach noch als normal anzusehen. Differenzialdiagnosen Ursachen einer Nykturie können sein: eine sich vorwiegen nachts rasch füllende Blase, z. B.… Nykturie weiterlesen

Facharztwissen
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