Cisplatin

Intensivmedizin

Cisplatin ist ein Krebsmittel (Zytostatikum) und dient der Behandlung verschiedener solider Tumore. Es gilt als eines der wirkungsvollsten Chemotherapeutika.

PrÀkanzerose

Als PrĂ€kanzerose werden Krebsvorstufen bezeichnet, die mikroskopisch oder auch bereits makroskopisch als „Dysplasien“ erkannt werden können. Sie sind zwar bereits „entartet“, zeigen aber noch keine Zeichen eines bösartigen Wachstums.

Störung des programmierten Zelltods bei Krebs

Eine Störung des programmierten Zelltods bei Krebs ist eine hĂ€ufige Ursache dafĂŒr, dass bösartige Tumore der Immunabwehr des Körpers entkommen können. Durch die Kenntnis der molekularen ZusammenhĂ€nge konnten neue und sehr effektive Therapiemöglichkeiten entwickelt werden.

Misteltherapie

Die Misteltherapie spielt in der alternativen Medizin eine bedeutende Rolle. Speziell bei der Behandlung von Krebs soll sie gĂŒnstig wirken.

Knochenmetastasen

Knochen, Gelenke, Skelett, Röntgenbilder

Knochenmetastasen sind TochtergeschwĂŒlste bösartiger Tumore in Knochen. Sie finden sich besonders hĂ€ufig bei folgenden Tumoren: Mammakarzinom, Prostatakarzinom, Bronchialkarzinom, Plasmozytom und Magenkarzinom.

Immunsystem und Krebs

„Immunsystem und Krebs“ fasst das Wissen darĂŒber zusammen, wie das Immunsystem durch Krebs beeinflusst wird und wie es den Krebs beeinflusst.

Zirkulierende Tumorzellen

Tumorinzidenz

Zirkulierende Tumorzellen (circulating tumor cells, CTCs) sind im Blut schwimmende Zellen und Zellbestandteile bösartiger Tumoren. Sie zeigen ihre Bereitschaft zur Bildung von TochtergeschwĂŒlsten (Metastasen) an.

Nikotin

Nikotin ist ein sĂŒchtig machendes pflanzliches Nervengift. Es wirkt Ă€hnlich dem Nervus vagus ĂŒber eine Stimulierung bestimmter Rezeptoren an Nervenzellen und Muskeln (der nikotinergen Acetylcholinrezeptoren) und wirkt damit anregend auf den Parasympathicus (parasympathicomimetisch). In Tabakpflanzen kommt Nikotin in relativ hoher Konzentration vor (bis 3% der getrockneten BlĂ€tter); in Zigaretten sind durchschnittlich 2 mg enthalten. Sein Sucht… Nikotin weiterlesen

Protoonkogene

Protoonkogene sind VorlĂ€ufer von Onkogenen. Es handelt sich primĂ€r um „normale“ Gene, die eine notwendige physiologische Rolle im Zellzyklus (z. B. Zellteilung und-reifung, Apoptose) spielen. Bestimmte Mutationen können sie zu Onkogenen verĂ€ndern, die das Krebsrisiko steigern. Solche Mutationen können z. B. durch energiereiche Strahlung oder toxische chemische Substanzen (Mutagene) ausgelöst werden. Zu Onkogenen siehe hier.… Protoonkogene weiterlesen

Idelalisib

Idelalisib (ZydeligÂź) ist der erste Vertreter der neuen Gruppe der Pl3K-Hemmer, der zur Behandlung schwer therapierbarer B-Zell-Neoplasmen global zugelassen ist . Kombinationen mit anderen Tumormitteln sind hoch risikobelastet. → Über facebook informieren wir Sie ĂŒber Neues auf unseren Seiten! Wirkungsweise Idelalisib erzielt seine Wirkung ĂŒber die hochspezifische und selektive Beeinflussung der Phosphatidylinositol-3-kinase (PI3KÎŽ-Kinase, PI3K p110… Idelalisib weiterlesen