Protoonkogene

Protoonkogene sind Vorläufer von Onkogenen. Es handelt sich primär um „normale“ Gene, die eine notwendige physiologische Rolle im Zellzyklus (z. B. Zellteilung und-reifung, Apoptose) spielen. Bestimmte Mutationen können sie zu Onkogenen verändern, die das Krebsrisiko steigern. Solche Mutationen können z. B. durch energiereiche Strahlung oder toxische chemische Substanzen (Mutagene) ausgelöst werden.

Zu Onkogenen siehe hier.


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Verweise

Letzte Aktualisierung von Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (Arzt):
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Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (Arzt)

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Von Prof. Dr. Hans-Peter Buscher (Arzt)

Studium in Freiburg und Wien, biochemische Forschung in Bochum über Glykoproteine. Klinische Ausbildung und Forschung über Gallensäuretransport und Cholestase an der Universitätsklinik Freiburg. Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Habilitation. Chefarzt in Berlin und Frankfurt (Oder).