Hämolytische Anämie

Hämolytische Anämie bedeutet Blutarmut (Anämie) durch verkürzte Überlebenszeit der roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Ihre vorzeitige Auflösung wird als Hämolyse bezeichnet. Zur Anämie siehe hier. Entstehung Normalerweise haben die Erythrozyten eine mittlere Überlebenszeit im Blut von etwa 110 Tagen. Ist sie verkürzt, bedeutet dies einen erhöhten Zerfall, erkennbar an der Freisetzung von Hämoglobin und LDH aus dem Zellinneren.… Hämolytische Anämie weiterlesen

Blutstuhl

Magendarmkanal Schema

Blutstuhl bedeutet Stuhl, der aus Blut besteht (Hämatochezie). Er ist ein Zeichen einer großen, lebensbedrohlichen Blutung.

Haemobilie

Haemobilie bedeutet blutige Galle. Sie ist eine sehr seltene Ursache für eine okkulte innere Blutung und wird meistens im Rahmen der Suche nach einer unerklärten (mikrozytären) Anämie diagnostiziert.

Heinzkörper

Blutausstrich

Heinzkörper sind zellwandnahe Einschlüsse roter Blutkörperchen, die einen oxidativen Stress anzeigen und von diagnostischer Bedeutung sind.

Mikrozytäre hypochrome Anämie

Die mikrozytäre hypochrome Anämie ist eine Blutarmut, die durch einen Mangel an Eisen bedingt ist. Häufigste Ursache ist eine akute oder okkulte Blutung.

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