Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist eine Erkrankung des Herzens, die durch eine arteriosklerotische Verengung der Herzkranzgefäße (Koronararterien) bedingt ist. Sie führt zu einer Verminderung des Blutflusses und damit zu einem Sauerstoffmangel in der Herzmuskulatur.
Schlagwort: Akutes Koronarsyndrom
Koronarangiographie
Die kathetergestützte Koronarangiographie (coronary angiography) stellt eine der wichtigsten Methoden in der Kardiologie dar. Es ist eine selektive Untersuchung der Herzkranzgefäße (Koronararterien) mit Röntgenkontrastmittel.
Thrombozytenaggregationshemmer
Thrombozytenaggregationshemmer sind Medikamente, die zur Verhinderung einer Gerinnselbildung im Blut und einer Embolie eingesetzt werden. Sie verhindern die Aggregation von Thrombozyten und damit die lokale Thrombenbildung (Bildung von Blutgerinnseln) an arteriosklerotischen Gefäßen.
Takotsubo-Kardiomyopathie
Die Tako-Tsubo-Kardiomyopathie (Stresskardiomyopathie) ist eine reversible Kardiomyopathie, die häufig durch ein besonders belastendes Ereignis ausgelöst wird. Ihre klinische Erscheinung ist von einem Myokardinfarkt nicht zu unterscheiden.
Akutes Koronarsyndrom
Akutes Koronarsyndrom bedeutet plötzlich auftretendes Beschwerdebild mit stärksten Herzschmerzen, die durch Beeinträchtigung der Durchblutung der Herzkranzgefäße („Koronarien“) zustande kommen.