Die allgemeine Tumorsuche beginnt bei der körperlichen Untersuchung; sie wird ergänzt durch technische Untersuchungen, insbesondere durch Laborwerte mit Tumormarkern und bildgebende Verfahren.
MedicoConsult.de
Die allgemeine Tumorsuche beginnt bei der körperlichen Untersuchung; sie wird ergänzt durch technische Untersuchungen, insbesondere durch Laborwerte mit Tumormarkern und bildgebende Verfahren.
Multiple endokrine Neoplasie (Abk.: MEN) bedeutet vielfältige Neubildungen (Neoplasie) mit hormoneller (endokriner) Aktivität. Es lassen sich verschiedene Syndrome unterscheiden; sie umfassen die folgenden hereditären Formen:
VIPom ist die Bezeichnung für einen sehr seltenen neuroendokrinen Tumor, der hormonell aktive Vasoaktive Intestinale Polypeptide (VIP) produziert. Er wird meist in der Bauchspeicheldrüse gefunden.
Letrozol ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Brustkrebs. Es wirkt als Aromatasehemmer und senkt damit die körpereigene Bildung von Östrogenen, die hormonempfindliche Mammakarzinome in ihrem Wachstum fördern.
Somatostatin ist ein Peptidhormon, das an vielen Orten im Körper produziert wird und als physiologischer Gegenspieler zahlreicher Hormone wirkt, so auch des Wachstumshormons Somatotropin.
Regorafenib ist ein Krebsmittel, das zur Behandlung des metastasierenden Kolonkarzinoms (Darmkrebs mit Tochtergeschwülsten) zugelassen ist. Es ist eine Weiterentwicklung von Sorafenib (Nexavar®) (chemisch Fluoro-Sorafenib) aus der Reihe der „Multi-Kinase-Inhibitoren“.
Blaue Skleren können ein klinisch-diagnostisches Symptom sein, das auf eine Erkrankung des Bindegewebes hindeuten, aber auch harmlos sein kann.
Die klinische Untersuchung gehört zur Anfangserhebung des gesundheitlichen Status eines Patienten in einer Klinik. Sie ist eine möglichst standardisierte körperliche Untersuchung und ermöglicht einen Überblick über den Zustand des Körpers mit seinen Organsystemen und soll erste Anhaltspunkte für eine eventuelle Gesundheitsstörung liefern.
Refluxösophagitis bedeutet Entzündung der Speiseröhre durch Rückfluss von Mageninhalt, d. h. saurem und/oder galligem Magensaft.
Appetitverlust ist ein vieldeutiges Zeichen. Ein akuter wie auch ein chronischer Appetitverlust kann durch eine somatische Krankheit, aber auch psychisch bedingt sein.