Das metabolische Syndrom (engl.: metabolic syndrome, MetS), auch Syndrom X genannt, ist eine Zusammenfassung von Risikofaktoren fĂŒr kardiovaskulĂ€re Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall.
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Unter der Kategorie Diabetes mellitus werden Erscheinungsformen, Symptome, Komplikationen und Therapien der Zuckerkrankheit zusammengefasst.
Das metabolische Syndrom (engl.: metabolic syndrome, MetS), auch Syndrom X genannt, ist eine Zusammenfassung von Risikofaktoren fĂŒr kardiovaskulĂ€re Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall.
Als Insulinresistenz wird die herabgesetzte FÀhigkeit der Körperzellen bezeichnet, auf Insulin so zu reagieren, dass der Blutzuckerspiegel sinkt.
PrĂ€diabetes bedeutet Vorstufe einer Zuckerkrankheit. Sie ist gekennzeichnet durch eine eingeschrĂ€nkte Glukosetoleranz und einen grenzwertigen NĂŒchternzucker.
Als Glukosetoleranz wird die Toleranz des Körpers gegenĂŒber zugefĂŒhrtem Traubenzucker (Glukose) bezeichnet. Ist sie niedriger als normal, droht die Entwicklung einer Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus).
Ketoazidose bedeutet ĂbersĂ€uerung des Bluts durch die organischen SĂ€uren beta-HydroxybuttersĂ€ure und AcetessigsĂ€ure, und zudem Nachweis von Ketonkörpern im Blut. Paradebeispiel ist die diabetische Ketoazidose.
Glukosurie bedeutet sĂŒĂer Urin. Zur Glukosurie kommt es bei Ăberschreiten der Nierenschwelle von 180 mg/dl Glukose im Blut. Die Ausscheidung von Glukose mit dem Urin ist Zeichen eines nicht optimal eingestellten Diabetes mellitus.
Als Mikroalbuminurie wird eine minimale Ausscheidung von Albumin mit dem Urin bezeichnet, die zwischen 30 und 300 mg/Tag liegt. Sie ist bereits ein Zeichen einer glomerulÀren SchÀdigung der Nieren durch eine mikrovaskulÀre und endotheliale Dysfunktion. Hauptursache ist der PrÀdiabetes.
HbA1c ist ein Laborwert zur LangzeitĂŒberwachung des Diabetes mellitus. Er gibt an, wie der Blutzucker in den letzten 2 – 3 Monaten eingestellt war.
Als Facies diabetica wird eine besondere Erscheinung des Gesichts beim Diabetes bezeichnet. Typisch ist eine ungewöhnliche Faltenfreiheit und Rötung der Haut.
Diabetischer FuĂ ist ein kursorischer Begriff fĂŒr dort lokalisierte schlecht heilende Wunden und z. T. tiefe Exulzerationen (bis zum Knochen mit der Gefahr einer Osteomyelitis, Malum perforans), die meist mit Bagatellverletzungen beginnen.