Diagnostik und Therapie sind die wesentlichen Standbeine der Medizin. Hier werden die dazu wichtigsten Seiten zusammengefasst. (Siehe hier)
Monat: Mai 2015
Ohrgeräusche
Ohrgeräusche werden medizinisch als Tinnitus bezeichnet. Sie können verschiedene Ursachen haben und sollten vor Beginn einer Therapie gut diagnostiziert werden.
Hautjucken
Hautjucken ist ein Symptom, das vorübergehend, wiederkehrend oder chronisch verläuft. Vor allem die wiederkehrenden oder chronischen Verläufe sind oft schwer zu diagnostizieren und zu behandeln.
Analgetika
Analgetika sind Medikamente, die Schmerzen bekämpfen (Schmerzmittel). Sie werden in Nicht-Opioide und Opiate und ihre Derivate (Opioide) eingeteilt. Es werden verschiedene Substanzgruppen unterschieden, nämlich solche, die Schmerzen durch Bekämpfung einer zugrunde liegenden Entzündung reduzieren.
Immunglobuline
Immunglobuline sind Proteine, die dem „humoralen“ (flüssigen, nicht zellulären) Abwehrsystem des Körpers zugehören und die Funktion von Antikörpern ausüben. Sie lassen sich im Blut bestimmen und geben Auskunft über die Abwehrfunktion.
Bradykinin
Bradykinin ist eine Substanz, die der Körper bildet, um in Bereichen einer Entzündung die Voraussetzung für eine Abwehrreaktion zu schaffen. Es ist ein endogenes gefäßaktives Polypeptid, das aus 9 Aminosäuren besteht und durch die Wirkung des Enzyms Kallikrein (und anderen Kininogenasen) aus Vorläuferproteinen freigesetzt wird. Es spielt bei Entzündungen eine wesentliche Rolle. → Über facebook… Bradykinin weiterlesen
Schwitzen
Generalisiertes Schwitzen kommt durch die Sekretion der am gesamten Körper in der Haut befindlichen Schweißdrüsen zustande. Ihre Aktivierung geschieht durch den Sympathicus und dient der Erhöhung der Wärmeabfuhr bei erhöhter Temperatur durch Verdunstung (Verdunstungskälte). Ursachen von Schwitzen Physiologisches Schwitzen aus erkennbaren Anlass Schwitzen ist eine physiologische Reaktion bei folgenden Ursachen: vermehrte Wärmeproduktion durch körperliche Anstrengung… Schwitzen weiterlesen
Coma hepaticum – Leberkoma
Coma hepaticum bedeutet Koma durch eine Lebererkrankung, Leberkoma. Es stellt die schwerste Form einer hepatischen Enzepaholopathie dar. Bei Ausfall oder einer schwerwiegenden Einschränkung der Entgiftungsfunktion der Leber kommt es zu einer Störung des Bewusstseins bis hin zu einer anhaltenden Bewusstlosigkeit.
Glykogenose
Tachykardie
Tachykardie (rascher Herzschlag) ist keine per se krankhafte Herzfunktion. Vielmehr ist sie die natürliche Reaktion auf eine körperliche Belastung. Bereits bei einer erwartbaren körperlichen Höchstleistung kommt durch die eintretende Aufregung eine Tachykardie zustande.